P – Test – Prüfung 1 Zurück Personenverkehr 12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637383940414243444546474849505152535455 1 / 55 Welche Fahrtunterbrechungen sind bei 10 Stunden Lenkzeit zulässig? A) einmal 30 Minuten und 15 Minuten und einmal 15 Minuten und 30 Minuten B) zweimal 45 Minuten C) einmal 15 Minuten und 30 Minuten und einmal 45 Minuten D) einmal 30 Minuten und einmal 60 Minuten E) einmal 90 Minuten 2 / 55 Lenk- und Ruhezeiten: Wie viele Stunden darf die Gesamt-Lenkzeit bei 2 aufeinander folgenden Wochen höchstens betragen? A) 90 Stunden B) 80 Stunden C) 112 Stunden D) 72 Stunden 3 / 55 Ihr Fahrzeug hat einen analogen Fahrtenschreiber. Während des Arbeitstages sind Sie jedoch nicht im Fahrzeug. Sie können das Gerät nicht nutzen. Wo müssen Sie Ihre Ruhezeiten, andere Arbeitszeiten und Fahrtunterbrechungen aufschreiben? A) in einem persönlichen Kontrollbuch B) auf dem Schaublatt (automatisch, per Hand oder auf andere Weise) C) auf einem gesonderten Blatt D) auf dem Fahrtenblatt 4 / 55 Arbeitszeitgesetz: Wie viele Stunden darf Fahrpersonal pro Woche maximal arbeiten? A) 120 Stunden B) 86 Stunden C) 74 Stunden D) 60 Stunden 5 / 55 EU-Berufskraftfahrer-Richtlinie und Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz: Warum gibt es diese Regelungen? A) Es soll nicht so viele Berufskraftfahrer geben. B) Man will mit Transporten viel Geld verdienen. C) Der Mindestlohn für Kraftfahrer soll gesichert werden. D) Die Verkehrssicherheit soll höher werden. 6 / 55 Was kann ein Fahrer tun, damit er nicht so schnell müde wird? A) auf eine warme Temperatur im Fahrzeug achten B) gesunde Mahlzeiten essen und genügend trinken C) möglichst lange konzentriert fahren, ohne Pause D) viel Kaffee trinken 7 / 55 Ab wie viel Promille besteht eine relative Fahruntüchtigkeit? A) ab 0,8 Promille B) ab 0,3 Promille C) ab 1,1 Promille D) ab 0,5 Promille 8 / 55 Die richtige Einstellung des Fahrersitzes ist wichtig für die Gesundheit. In welchem Winkel sollten die Knie sein, wenn die Füße auf den Pedalen stehen? A) 130 – 140 Grad B) 90 – 100 Grad C) 70 – 80 Grad D) 110 – 120 Grad 9 / 55 Sie kommen an eine Unfallstelle. Der Unfall ist gerade passiert. In den Fahrzeugen sehen Sie verletzte Personen. Wie verhalten Sie sich jetzt richtig? A) Zuerst Erste Hilfe bei den Verletzten leisten. Wenn die Verletzten versorgt sind, die Unfallstelle absichern. Die Absicherung der Unfallstelle kommt immer erst an 2. Stelle. B) Anhalten und die Einsatzkräfte informieren. Das Absichern der Unfallstelle ist Aufgabe der Ordnungsdienste. Bis die Einsatzkräfte da sind, kann man sich um die Verletzten kümmern. C) Anhalten und die Warnblinkanlage einschalten. Wenn notwendig, die Unfallstelle mit Warndreieck und Blinkleuchte absichern. Dann Erste Hilfe bei den Verletzten leisten. D) Das Fahrzeug so abstellen, dass keiner mehr in die Straße fahren kann. So kann man die Unfallstelle absichern. Dann kann man in Ruhe alles tun, was notwendig ist. 10 / 55 Warum sollte man den Fahrersitz ergonomisch richtig einstellen? A) Um Platz für den Beifahrer zu schaffen. B) Man kommt gut an die Pedale und kann bei Gefahr richtig bremsen. C) Es reduziert die Gefahr von Haltungsschäden deutlich. D) Es entspannt beim Fahren und Pausen können ohne Ausgleich verkürzt werden. E) Bei richtiger Sitzeinstellung gibt es keinen „toten Winkel" bei den Außenspiegeln. 11 / 55 Sie arbeiten abwechselnd in Tages- und Nachtschichten. Welche Folgen kann der häufige Wechsel für Sie haben? A) Sie können Stoffwechsel-Störungen bekommen. B) Sie werden nicht so schnell müde. C) Sie fühlen sich deutlich leistungsfähiger. D) Der Körper passt sich in den meisten Fällen vollständig an. 12 / 55 Wer muss nach dem Strafgesetzbuch (StGB) Hilfe leisten? A) nur Ärzte B) nur Rettungssanitäter C) nur Krankenhäuser D) jeder, der am Unfallort ist und grundsätzlich helfen kann 13 / 55 Sie sind Fahrer eines Reisebusses. Sie wollen eine Überladung des Fahrzeuges vermeiden. Was können Sie tun? A) Zurücklassen von Fahrgästen, wenn das zulässige Gesamtgewicht erreicht ist B) einen Gepäck-Anhänger verwenden C) Zurücklassen von Gepäck, wenn das zulässige Gesamtgewicht erreicht ist D) Bord-Toilette rechtzeitig leeren 14 / 55 Ihr Omnibus hat 20 Fahrgastplätze. Wie viele normgerechte Verbandkästen müssen in diesem Bus vorhanden sein? A) 1 Verbandkasten B) 3 Verbandkästen C) 4 Verbandkästen D) 2 Verbandkästen 15 / 55 Sie fahren einen im Jahr 2018 zugelassenen Reisebus mit Tempo-100-Zulassung. Welche Sitzplätze müssen Sicherheitsgurte haben? A) nur die Plätze für Fahrer und Reiseleiter. B) nur die Plätze in der ersten Reihe C) alle D) nur der mittlere Platz in der letzten Reihe 16 / 55 Als Fahrer eines Reisebusses sind Sie auch für die Verladung der Gepäckstücke verantwortlich. Welche der folgenden Aussagen ist richtig? A) Ich muss die Gepäckstücke so verladen, dass die Auswirkungen auf das Fahrverhalten des Busses so gering wie möglich sind. B) Während des Beladens muss ich Stichproben in den Gepäckstücken vornehmen, um zu überprüfen, ob sich gefährliche Gegenstände in den Koffern befinden. C) Ich muss darauf achten, dass jeder Fahrgast nur ein Gepäckstück mitnimmt, egal wie schwer dies ist. D) Ich muss darauf achten, dass keine Koffer im Fahrgastraum untergebracht werden. 17 / 55 Beim Befahren von engen Kurven neigen Doppeldecker-Omnibusse zum Umkippen. Welche Maßnahme verringert diese Kippgefahr? A) Nie unter 30 km/h in eine Kurve fahren. B) Ausnutzung aller Sitzplätze im Oberdeck C) Ausgleich des Kurvenverhaltens durch Gewichtsverlagerung D) Ausnutzung aller Sitzplätze im Unterdeck 18 / 55 Wie muss der Fahrer Haltestellen im Linienbusverkehr ansagen? A) Der Fahrer entscheidet allein, ob er Haltestellen ansagt oder nicht. B) Der Fahrer muss alle Haltestellen rechtzeitig ansagen. C) Der Fahrer muss die Haltestellen nur ansagen, wenn mehr als 5 Fahrgäste im Bus sind. D) Der Fahrer muss die Haltestellen nur im Ort ansagen. 19 / 55 Bei welchen Beförderungen ist die Gefahr einer Überladung eines Fahrzeuges am größten? A) Kaffeefahrten/Ausflugsfahrten mit Senioren B) Fahrten in Wintersportgebiete C) Wochenend-Clubreisen D) Fahrten zu Seebädern 20 / 55 Zu welcher Brandklasse gehören feste glutbildende Stoffe (z. B. Autoreifen, Papier oder Textilien)? A) Brandklasse B B) Brandklasse C C) Brandklasse D D) Brandklasse A 21 / 55 Nebel ist im Straßenverkehr sehr gefährlich. Bei welcher Sichtweite darf man Nebelschlussleuchten benutzen? Sichtweite unter (Meter) Prüfen 22 / 55 Aus welchem Dokument können Sie die zulässige Achslast Ihres Fahrzeuges entnehmen? A) Linienverkehrs-Genehmigung B) Zulassungsbescheinigung Teil I C) Prüfprotokoll der Abgasuntersuchung D) ASOR-Bescheinigung 23 / 55 Wie viele Feuerlöscher müssen mindestens in Ihrem Bus (kein Doppelstockbus) sein? A) 4 Feuerlöscher B) 1 Feuerlöscher C) 3 Feuerlöscher D) 2 Feuerlöscher 24 / 55 Welche Vorteile hat ein Tempomat? A) Er wechselt immer in den richtigen Gang B) Er senkt den Kraftstoffverbrauch durch gleichmäßige Fahrweise. C) Er passt die Geschwindigkeit dem Kurvenradius an. D) Er dient zur Einhaltung von Geschwindigkeitsbeschränkungen. E) Er überwacht die Konzentration des Fahrers. 25 / 55 Nebel ist im Straßenverkehr besonders gefährlich. Was machen Sie, bevor Sie in eine Nebelwand einfahren? A) Geschwindigkeit frühzeitig verringern B) Warnblinkanlage einschalten C) Sicherheitsabstand verringern D) stark auf Schrittgeschwindigkeit abbremsen E) bremsbereit sein 26 / 55 Wie lang darf ein Omnibus mit Gepäckanhänger maximal sein? Meter: Prüfen 27 / 55 Die Türen des KOM öffnen nicht mehr auf Knopfdruck. Was können Sie tun, damit Fahrgäste aussteigen können? A) Ich betätige den Nothahn und öffne dann per Hand. B) Ich melde den Vorfall der Polizei und bitte um Hilfe. C) Ich fahre zur nächsten Werkstatt und hole dort Hilfe. D) Ich öffne die Tür mit dem Nothammer. 28 / 55 Welchen Fahrwiderstand kann man durch regelmäßige Wartung beeinflussen? A) Beschleunigungswiderstand B) Steigungswiderstand C) Bremswiderstand D) Rollwiderstand 29 / 55 Was erhöht die Kippgefahr bei Kurvenfahrten? A) niedriger Ladungsschwerpunkt B) hoher Schwerpunkt und einseitige Beladung C) kleine Räder an der Vorderachse D) angepasste Geschwindigkeit 30 / 55 Welche Aussage beim Abfahren von Haltestellen ist richtig? A) Nach 3-maligem Blinken müssen alle nachfolgenden Verkehrsteilnehmer anhalten, damit der Bus abfahren kann B) Busse haben beim Abfahren von Haltestellen immer Vorfahrt. C) Bussen im Linienverkehr und Schulbussen ist das Abfahren von gekennzeichneten Haltestellen zu ermöglichen. D) Geschlossene Türen berechtigen mich zur sofortigen Abfahrt. Ich muss nicht auf den Verkehr achten. 31 / 55 Als Fahrer im Linienbusverkehr müssen Sie die Haltestellen ankündigen. Ein Fahrgast fühlt sich durch die Ankündigungen gestört. Er bittet Sie, die Haltestellen nicht mehr anzukündigen. Dürfen Sie den Wunsch erfüllen? A) Ja, aber nur bis der Fahrgast aussteigt, der den Wunsch gehabt hat. B) Ja, der Fahrer kann selbst entscheiden, ob er den Wunsch erfüllt. C) Nein, der Fahrer muss die nächste Haltestelle ankündigen. Das ist Vorschrift. D) Ja, der Fahrer muss die Wünsche der Fahrgäste erfüllen. 32 / 55 Zur Erreichung der Klimaziele setzt die Politik auch auf die umweltfreundlichen Verkehrsmittel des so genannten „Umweltverbundes“. A) Fahrrad, eigener Pkw, Omnibus, Taxi B) Omnibus, Eisenbahn, Flugzeug, Straßenbahn C) Carsharing, Omnibus, Taxi, Eisenbahn D) Straßenbahn, Omnibus, eigener Pkw, Fahrrad 33 / 55 Welches Fahrverhalten führt häufig zum Sturz ausstiegsbereiter Fahrgäste? A) ruckartige Lenkbewegungen und starkes Bremsen zur Verminderung der Geschwindigkeit B) Einsatz der Dauerbremse zur Verminderung der Geschwindigkeit C) längeres Schleifenlassen der Kupplung beim Herunterschalten zur Verminderung der Geschwindigkeit D) gleichzeitig leichte Lenkbewegungen und gemäßigtes Bremsen 34 / 55 Wie ist der Fernbuslinienverkehr in Deutschland hauptsächlich organisiert? A) Kleinere mittelständische Busunternehmen haben sichzusammengeschlossen und sorgen für ein fl ächendeckendesFernliniennetz. B) Lokale Busunternehmen befördern die Fahrgäste. Die DeutscheBahn AG macht Marketing und Vertrieb. C) Große Busunternehmen beherrschen den Fernbusmarkt. Sie fahrenmit eigenen Bussen. D) Fernbusanbieter befördern oft nicht selbst. Sie beauftragenSubunternehmen oder Kooperationspartner. 35 / 55 Fahrt mit einem Kraftomnibus (KOM) im Winter: Was muss der Fahrer besonders beachten? A) dass die Temperatur im KOM immer gleich ist B) dass keine Wintersportgeräte in das Fahrzeug mitgenommen werden C) nichts, weil es keine Vorschriften zum Winterdienst gibt D) dass die Ein- und Ausstiege frei von Schnee und Eis sind 36 / 55 Wann sollte man den Geschwindigkeitsregler (Tempomat) benutzen? A) wenn die Verkehrsverhältnisse eine gleichbleibende Geschwindigkeit erlauben. B) nur bei hohen Geschwindigkeiten C) nur bei Steigungen oder Gefällen D) nur bei nasser Fahrbahn 37 / 55 Sicherheit: Welche Aussage zum Elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP) ist richtig? A) ESP kann die Traktion der Antriebsräder erhöhen. B) ESP erhöht die Sicherheit bei Kurvenfahrten. C) Fahrzeuge mit ESP haben bei Nässe einen viel kürzeren Bremsweg. D) ESP verringert die Lenkkräfte bei voll beladenem Fahrzeug. 38 / 55 Wann wird die Dauerbremse benutzt? A) auf langen, steilen Gefällstrecken B) bei schlechten Fahrbahnverhältnissen oder kritischen Witterungsverhältnissen (z. B. Schnee, Wasserglätte) C) beim Befahren von Steigungen D) beim Stop-and-Go-Verkehr 39 / 55 Die Betriebsbremse wird sehr lange ohne Unterbrechung benutzt. Welche Schwierigkeiten können auftreten? A) Abnutzung der Bremsscheiben durch übermäßige Bildung von Kondenswasser B) Nachlassen der Bremswirkung durch Fading C) Druckluftabfall durch übermäßige Erwärmung der Bremsanlage D) Dampfblasenbildung im Vorratsbehälter und Öffnen des Überdruckventils E) Überhitzung und Ausfall der Bremsanlage 40 / 55 Sie fahren im Linienverkehr. An der nächsten Haltestelle steht eine alte und gebrechliche Person. Sie schaut sich Hilfe suchend um. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Die Person wird den Einstieg in den Bus alleine schaffen. Sie ist auch alleine zur Haltestelle gekommen. B) Sie helfen der Person beim Einsteigen. C) Sie sagen der Person über das Bordmikrofon, dass sie schnell einsteigen soll. Sie wollen eine Verspätung verhindern. D) Sie sagen einem Fahrgast, dass er der Person beim Einstieg helfen soll. 41 / 55 Ein Fahrgast hat an der vorherigen Haltestelle vergessen, auf die Halt-Taste zu drücken. Er bittet ganz aufgeregt, dass Sie ihn ausnahmsweise auf der Straße aussteigen lassen. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Sie halten sofort an und lassen den Fahrgast auf der Straße aussteigen. B) Sie lassen den Fahrgast nicht aussteigen, weil Sie schon eine Verspätung von 10 Minuten haben. Sie müssen die Verspätung dringend aufholen. C) Wenn die Situation nicht gefährlich ist, darf der Fahrgast auf der Straße aussteigen. D) Sie lassen den Fahrgast nicht aussteigen. Sie erklären ihm, dass es durch den fließenden Verkehr zu gefährlich ist. 42 / 55 Busfahrer repräsentieren ihr Unternehmen. Die Fahrer sollen zu einem positiven Unternehmens-Image beitragen. Welche Aussage ist richtig? A) Ordentliche Dienstkleidung, ein gepfl egtes Äußeres und höfl ichesBenehmen sind gut für ein positives Unternehmens-Image. B) Als Fahrer ignoriert man die Fahrgäste am besten und fährt den Busso gut man kann. Das ist professionell. Mehr kann man von einemBusfahrer nicht erwarten. C) Ungepfl egte Kleidung und unhöfl iches Verhalten eines Fahrershaben keinen Einfl uss auf das Unternehmens-Image. D) Ein Fahrer kann nichts zum Image des Unternehmens beitragen, weildie Fahrgäste den Fahrer nicht beachten. 43 / 55 Ein Fahrgast hat eine Tasche im Bus vergessen (Fundstück). Sie finden die Tasche am Ende der Fahrt. Was machen Sie mit dem Fundstück? A) unverzüglich zu der Stelle im Betrieb bringen, die Fundstücke sammelt B) bei Gelegenheit zum Fundamt oder zur Polizei bringen C) ins Gepäcknetz legen, damit es der Fahrgast bei der nächsten Fahrt findet D) an der Fundstelle liegen lassen 44 / 55 Ihr Unternehmen möchte einen positiven Eindruck in der Öffentlichkeit machen. Welche Eigenschaften des Fahrers sind dafür wichtig? A) Ungeduld, Nachlässigkeit B) sicheres Auftreten, sachkundige Beratung C) Ungeduld, ordentliche Kleidung D) Sprachgewandtheit, Nachlässigkeit 45 / 55 Die Beförderung von Personen im Fernbuslinienverkehr zwischen zwei Haltestellen, deren Abstand nicht mehr als 50 km beträgt, ist unzulässig. Aus welchem Grund wurde diese Regelung geschaff en? A) Der ICE-Fernverkehr der Deutschen Bahn soll geschützt werden. B) Haltestellen auf so kurzen Distanzen würden die schnelleReisegeschwindigkeit der Fernbusse gefährden. C) Um Anschlüsse an andere Fernbuslinien zu gewährleisten D) Das bestehende Angebot des Öff entlichen Personennahverkehrs sollgeschützt werden. 46 / 55 Ein Kunde beschwert sich bei Ihnen. Er hat mehrmals im Unternehmen angerufen, aber er hat niemand erreicht. Wie reagieren Sie dienstleistungsorientiert? A) Sie sagen, dass Sie nur der Fahrer sind und über das Büro nichts wissen. B) Sie antworten dem Kunden: "Und was kann ich dafür?" C) Sie sagen dem Kunden, dass oft niemand im Büro ist. Er soll morgen noch einmal anrufen. D) Sie entschuldigen sich und bitten um eine Visitenkarte des Kunden. Sie sagen ihm, dass das Büro nun ihn anrufen wird. 47 / 55 Bei einer Rückreise zurück nach Deutschland stellen Sie fest, dass sich ein „blinder Passagier“ in einem der Gepäckfächer Ihres Busses versteckt hat. Wie verhalten Sie sich in dieser Situation richtig? A) Ich tue so, als hätte ich nichts bemerkt. B) Ich melde dies der Polizei, da ich mich sonst selbst strafbar machen würde. C) Ich erwarte zunächst einmal die Bezahlung des Fahrpreises; alles andere ist mir egal. D) Ich schreibe mir vorsorglich die Personalien auf und setze den Mann an einer Raststätte ab. 48 / 55 Was dürfen Fahrgäste im Linienverkehr? A) Sie dürfen den Fahrer während der Fahrt nach einer Haltestelle fragen. B) Sie dürfen während der Fahrt die Türen selbst öffnen. C) Sie dürfen in ein Fahrzeug einsteigen, das der Fahrer als „besetzt" bezeichnet. D) Sie dürfen sich während der Fahrt mit dem Fahrer unterhalten. 49 / 55 Sie wollen als Busfahrer im Busreiseverkehr Getränke verkaufen. Welche Aussage zum Getränkeverkauf ist richtig? A) Es ist verboten, den Fahrgästen alkoholische Getränke anzubieten. B) Getränke kann der Fahrer während der Pause auf dem Rastplatz verkaufen. C) Der Fahrer muss in Deutschland ein Gewerbe anmelden, wenn er Getränke auf eigene Rechnung verkauft. D) Es ist verboten, den Fahrgästen auf der Reise Getränke zu verkaufen. 50 / 55 Was müssen Sie im Linienbusverkehr dabeihaben und dem Fahrgast zeigen, wenn der Fahrgast danach fragt? A) Fahrpläne B) Zulassungsbescheinigung Teil II C) Genehmigungsurkunde D) Prüfbuch 51 / 55 Welche Aussage trifft für das Diagramm zu? A) Der spezifische Kraftstoffverbrauch ist bei 1.150 U/min am niedrigsten. B) Das Drehmoment steigt linear mit der Drehzahl. C) Der spezifische Kraftstoffverbrauch ist bei 2.000 U/min am niedrigsten. D) Die Nennleistung des Motors beträgt 220 kW. 52 / 55 Was versteht man unter dem elastischen Bereich eines Motors? A) der Bereich mit den niedrigsten Motorschwingungen B) der Drehzahlbereich zwischen maximalem Drehmoment und maximaler Leistung C) der Leerlaufbereich des Motors D) alle Bauteile aus Kunststoff 53 / 55 Wie muss man eine Kupplung bei Schaltgetrieben benutzen? A) Wird die Kupplung zu lange im Stand betätigt, entsteht ein hoher Verschleiß an der Kupplungsscheibe. B) Erfahrene Kraftfahrer brauchen die Kupplung nur beim Anfahren. C) Das Getriebe wird geschont, wenn bei Ampelstopps nur die Kupplung betätigt wird. D) Die Kupplung sollte nur kurzzeitig betätigt werden. 54 / 55 Welche Maßnahme darf man nie zur Fließverbesserung von Dieselkraftstoff machen? A) Wärmedämmung des Tanks B) Fahrzeug mit Kraftstoffvorwärmer nachrüsten C) Superbenzin als Fließverbesserer in den Tank geben D) Sommer-Diesel gegen Winter-Diesel auswechseln 55 / 55 Ihr Fahrzeug hat ein halbautomatisches Getriebe mit einer hydraulischen Kupplung. Wie wird die Kraft übertragen? A) mit speziellem Hydrauliköl B) mithilfe von Bremsscheiben C) mit Bremsflüssigkeit D) mit Planetengetrieben 0% Test neu starten Feedback senden