P – Test – Prüfung 1 Zurück Personenverkehr 12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637383940414243444546474849505152535455 1 / 55 Warum sind Ballaststoffe bei der täglichen Ernährung gut? A) Ballaststoffe steigern das Sättigungsgefühl. B) Ballaststoffe fördern die Durchblutung. C) Ballaststoffe liefern viel Energie. D) Ballaststoffe wirken beruhigend. 2 / 55 Ab wie viel Promille besteht eine absolute Fahruntüchtigkeit? A) ab 0,8 Promille B) ab 1,1 Promille C) ab 0,3 Promille D) ab 0,5 Promille 3 / 55 Sie kommen zu einem Unfall. Eine Person hat einen Herzstillstand (Herz schlägt nicht mehr). Sie wollen eine Herzmassage machen. Was müssen Sie dazu beachten? A) Die Herz-Massage muss sehr kräftig sein, damit Sie mindestens die unteren Rippen brechen. B) Die Person muss weich liegen, damit Sie keine Rippen brechen. C) Sie müssen warten, bis ein Arzt kommt. D) Die Person muss in Rückenlage auf einer festen Unterlage liegen. 4 / 55 Welche Auswirkungen hat das Trinken von Alkohol auf das Verhalten des Fahrers? A) Die Reaktionsgeschwindigkeit nimmt zu. B) Die Reaktionsgeschwindigkeit nimmt ab. C) Man fährt deutlich besonnener als nüchtern. D) Eigene Fähigkeiten werden überschätzt und das Fahrverhalten wird unkontrolliert. E) Es wird immer zu schnell gefahren. 5 / 55 Sie haben Ihren Geburtstag gefeiert und Alkohol getrunken. Am nächsten Morgen müssen Sie mit Ihrem Fahrzeug losfahren. Vielleicht haben Sie noch Restalkohol im Blut. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Solange Sie fahren können, fahren Sie auch. Dann eben langsamer. B) Beim nächsten Mal nehmen Sie nach einer Feier mit Alkohol einen Tag Urlaub. Aber heute müssen Sie unbedingt rechtzeitig die Tour fahren. C) Nach einem Selbsttest stellen Sie fest, dass Sie noch Restalkohol im Blut haben. Sie lassen das Fahrzeug stehen. D) Den Restalkohol merkt man nicht. Sie fahren vorsichtiger und passen besonders gut auf. Dann kann nichts passieren. 6 / 55 Ihre Fahrerkarte ist abgelaufen. Sie hatten rechtzeitig vor dem Ablauf eine neue Fahrerkarte erhalten. Zum nächsten Fahrteinsatz nehmen Sie die neue Fahrerkarte mit. Welche Pflicht besteht hinsichtlich Ihrer abgelaufenen Fahrerkarte zu beachten? A) Die abgelaufene Fahrerkarte muss maximal 15 Tage nach Ablauf der Gültigkeit im Fahrzeug mitgeführt werden. B) Die abgelaufene Fahrerkarte ist noch mindestens 56 Kalendertage nach Ablauf der Gültigkeit im Fahrzeug mitzuführen. C) Die alte Fahrerkarte muss unverzüglich vernichtet werden. D) Die abgelaufene Fahrerkarte muss unverzüglich im Büro abgeliefert werden. 7 / 55 Arbeitszeitgesetz: Um wie viele Stunden kann die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit für Fahrer maximal verlängert werden? A) 14 Stunden B) 12 Stunden C) 10 Stunden D) 16 Stunden 8 / 55 Fahrtenschreiber: Sie lenken seit 2 Monaten ein Fahrzeug mit analogem Fahrtenschreiber. Sie haben auch eine Fahrerkarte. Welche Unterlagen beziehungsweise Datenträger müssen Sie bei einer Kontrolle zeigen, wenn Sie danach gefragt werden? A) die Schaublätter für die laufende Woche und die vorausgehenden 15 Tage B) die Schaublätter für den laufenden Tag und die vorausgehenden 56 Tage und die Fahrerkarte C) die Schaublätter der letzten 2 Monate D) die Schaublätter für die laufende Woche 9 / 55 Lenkzeit nach EU-Sozialvorschriften: Sie fahren in der 1. Woche 56 Stunden Wie viele Stunden können Sie in der 2. Woche noch fahren? A) 90 Stunden B) 56 Stunden C) 45 Stunden D) 34 Stunden 10 / 55 Sie fahren ein Fahrzeug mit einem digitalen Fahrtenschreiber. Unterwegs merken Sie, dass Sie Ihre Fahrerkarte in der Nacht verloren haben. Wie lange dürfen Sie ohne Fahrerkarte weiterfahren? A) höchstens 7 Tage B) höchstens 28 Tage C) höchstens 15 Tage D) höchstens 3 Tage 11 / 55 Ihr Fahrzeug hat einen analogen Fahrtenschreiber. Während des Arbeitstages sind Sie jedoch nicht im Fahrzeug. Sie können das Gerät nicht nutzen. Wo müssen Sie Ihre Ruhezeiten, andere Arbeitszeiten und Fahrtunterbrechungen aufschreiben? A) in einem persönlichen Kontrollbuch B) auf einem gesonderten Blatt C) auf dem Fahrtenblatt D) auf dem Schaublatt (automatisch, per Hand oder auf andere Weise) 12 / 55 Wo kann man Weiterbildungskurse nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG) machen? A) grundsätzlich bei der IHK am Wohnort des Fahrers B) in allen Fahrschulen C) in einer gemäß BKrFQG zugelassenen Ausbildungsstätte D) nur an den Volkshochschulen am Wohnort des Fahrers 13 / 55 Welche Aussage zur Überladung eines Omnibusses im Linienverkehr ist richtig? A) Linienbusse kann man nicht überladen, auch nicht, wenn man die Zahl der ausgewiesenen Sitz- und Stehplätze überschreitet. B) Wenn das Fahrzeug zwischen Sportstätten und Schulen fährt, dann ist die Gefahr einer Überladung am größten. C) Wenn das Fahrzeug nach Fahrplan fährt, dann ist die Überladungs-Gefahr am größten. D) Linienbusse kann man nicht überladen, wenn man die Zahl der ausgewiesenen Sitz- und Stehplätze nicht überschreitet. 14 / 55 Nebel ist im Straßenverkehr sehr gefährlich. Ab welcher Temperatur besteht bei Nebel Glatteisgefahr? A) ab – 1° Celsius B) ab – 3° Celsius C) ab 0° Celsius D) ab 3° Celsius 15 / 55 Was verbessert das Fahrverhalten bei einem Doppeldeckerbus? A) voller Gepäckraum; alle Sitzplätze im Oberdeck benutzen B) den Luftdruck in den Reifen um 1 Bar verringern C) voller Gepäckraum; alle Sitzplätze im Unterdeck benutzen D) den Luftdruck in den Reifen um 1 Bar erhöhen 16 / 55 Welche Aussagen über Türschließsysteme sind richtig? A) Die Schließkraft muss begrenzt sein, damit Fahrgäste nicht eingeklemmt werden können. B) Der Fahrer hat die Funktion des Türschließsystems regelmäßig zu prüfen. C) Die Schließkraft muss möglichst hoch sein. D) Türen von Kraftomnibussen werden immer elektrisch betätigt. E) Der Fahrer muss die Schließkraft der Türen täglich neu einstellen. 17 / 55 Als Fahrer im Linienbusverkehr müssen Sie die Haltestellen ankündigen. Ein Fahrgast fühlt sich durch die Ankündigungen gestört. Er bittet Sie, die Haltestellen nicht mehr anzukündigen. Dürfen Sie den Wunsch erfüllen? A) Ja, aber nur bis der Fahrgast aussteigt, der den Wunsch gehabt hat. B) Nein, der Fahrer muss die nächste Haltestelle ankündigen. Das ist Vorschrift. C) Ja, der Fahrer muss die Wünsche der Fahrgäste erfüllen. D) Ja, der Fahrer kann selbst entscheiden, ob er den Wunsch erfüllt. 18 / 55 Sie fahren mit dem Lkw nach England. Im Fährhafen in Frankreich merken Sie, dass die Plane nicht mehr richtig verschlossen ist. Es könnte sein, dass sich eine Person zwischen den Gütern versteckt hat. Wie verhalten Sie sich hier richtig? A) Ich beachte das nicht. Wenn sich jemand im Laderaum versteckt, ist das für mich während der Fahrt nicht gefährlich. B) Ich rufe in den Laderaum hinein. Wenn sich keiner meldet, fahre ich los. C) Ich gehe der Sache nicht weiter nach, sondern verschließe die Plane wieder ordnungsgemäß. Ladungssicherung ist schließlich sehr wichtig. D) Ich schaue nach und melde den Hafenbehörden den Verdacht. Ein illegaler Einwanderer könnte sich auf der Ladefläche versteckt haben. 19 / 55 Sie kommen mit Ihrem Fernlinienbus an einem Busbahnhof an. Der Abwassertank der Bordtoilette ist voll. Wie verhalten Sie sich in dieser Situation richtig? A) Ich leere den Tank an einer Entsorgungsstation auf demBusbahnhof. Dann haben die Fahrgäste bei der nächsten Fahrt einegeleerte Toilette. B) Ich leere den Tank nicht. Aber auf der nächsten Fahrt muss ich jedehalbe Stunde auf einem Parkplatz halten, damit die Fahrgäste zurToilette gehen können. C) Ich leere den Tank nicht. Das ist die Aufgabe desReinigungspersonals. D) Ich leere den Tank in einen Gully auf dem Busbahnhof. Dann habendie Fahrgäste bei der nächsten Fahrt eine geleerte Toilette. 20 / 55 Ungeeignete Schuhe erhöhen das Unfallrisiko beim Fahren. Welche Schuhe dürfen Berufskraftfahrer deshalb beim Fahren nicht tragen? A) Arbeitsschuhe der Klasse S 1 ohne durchtrittsichere Sohle B) Arbeitsschuhe mit durchtrittsicherer Sohle C) Sandalen mit Fersenriemen D) Sandalen ohne Fersenriemen 21 / 55 In welcher Situation kann der Fahrer eines Kraftfahrzeuges auf höhere Drehzahlen verzichten? A) Er fährt auf eine größere Steigung zu. B) Er will überholen. C) Er rollt auf ebener Landstraße dahin. D) Er befindet sich im schweren Gelände. 22 / 55 Gibt es eine Anschnall-Pflicht für Fahrgäste im Reise-Omnibus? A) Nein, eine generelle Anschnallpflicht für Busreisende besteht nicht. B) Eine Anschnallpflicht besteht nur für Kinder unter 12 Jahren. C) Ja, der Gurt darf während der Fahrt nicht gelöst werden. D) Ja, der Gurt darf allerdings für Toilettengänge kurzfristig gelöst werden. 23 / 55 Wie oft muss ein Feuerlöscher in Omnibussen durch Sachverständige überprüft werden? Anzahl Monate: Prüfen 24 / 55 Sie kommen mit Ihrem Reisebus auf einen Rastplatz. Ein Fahrgast meldet einen Brand in der Bordküche. Die Fahrgäste sind noch im Bus. Wie verhalten Sie sich hier richtig? A) Sie steigen alleine aus, um schnell Hilfe zu holen. B) Sie bekämpfen zuerst den Brand mit dem Feuerlöscher, auch wenn die Fahrgäste noch im Bus sind. C) Sie öffnen nur die vordere Tür, damit die Fahrgäste aussteigen können. D) Sie sagen den Fahrgästen, dass sie den Bus schnell und ruhig verlassen sollen. 25 / 55 Nebel ist im Straßenverkehr sehr gefährlich. Bei welcher Sichtweite darf man Nebelschlussleuchten benutzen? Sichtweite unter (Meter) Prüfen 26 / 55 Nebel im Straßenverkehr ist besonders gefährlich. Was machen Sie, wenn Sie auf eine Nebelwand zufahren? A) Abstand zum Vorausfahrenden verringern B) Geschwindigkeit frühzeitig verringern C) Klimaanlage ausschalten D) Immer die Nebelschlussleuchte einschalten E) rechtzeitig Licht (Abblendlicht) einschalten 27 / 55 Wie verändert sich beim Bremsen die Belastung der Achsen? A) Die Hinterachse wird entlastet. B) Die Belastung der Vorder- und Hinterachsen erhöht sich in gleichem Maße. C) Die Vorderachse wird entlastet. D) Die Vorderachse wird belastet. E) Die Hinterachse wird belastet. 28 / 55 Welches Fahrverhalten führt häufig zum Sturz ausstiegsbereiter Fahrgäste? A) übermäßiges Bremsen als Folge zu hoher Geschwindigkeit B) leichte Lenkbewegungen beim Annähern an Busbuchten beigleichzeitig gemäßigtem Bremsen C) ruckartige Lenkbewegungen und starkes Bremsen zur Verminderung der Geschwindigkeit D) längeres Schleifenlassen der Kupplung beim Herunterschalten zur Verminderung der Geschwindigkeit E) Einsatz der Dauerbremse zur Verminderung der Geschwindigkeit 29 / 55 Wie wirkt sich ein hoher Schwerpunkt auf das Fahrverhalten des Fahrzeugs aus? A) Die Kurvengeschwindigkeit kann ohne Risiko erhöht werden. B) In einer Kurvenfahrt verlagert sich der Schwerpunkt zur Kurveninnenseite. C) Durch den hohen Schwerpunkt wird das Fahrzeug schneller. D) Durch einen hohen Schwerpunkt neigt das Fahrzeug bei einer Kurvenfahrt eher zum Umkippen. 30 / 55 Sie fahren eine Reisegruppe von 40 Personen mit einem neuen Reisebus. Der Bus hat 50 Sitzplätze und die Tempo-100-Zulassung. Unterwegs merkt ein Fahrgast, dass sein Gurt nicht funktioniert. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Ich unterbreche die Fahrt und fordere ein Ersatzfahrzeug an. B) Ich schicke den Fahrgast zu seinem Sitzplatz zurück und fahre mit 80 km/h weiter. C) Ich gebe dem Fahrgast einen Sitzplatz mit funktionierendem Gurt. D) Ich biete dem Fahrgast an, dass er mit dem Zug weiterfahren kann. 31 / 55 Sie führen im Rahmen einer Ausflugsfahrt mit einer Reisegruppe eine Stadtrundfahrt durch. Dürfen Sie die in der Innenstadt vorhandenen Bussonderspuren nutzen, die mit folgendem Verkehrszeichen gekennzeichnet sind? Welche Aussage ist richtig? A) Die Sonderfahrstreifen dürfen nur von Omnibussen der örtlichen Busunternehmer benutzt werden. B) Die Sonderfahrstreifen dürfen nur von Omnibussen des Linienverkehrs benutzt werden. C) Die Sonderfahrstreifen dürfen im Gelegenheitsverkehr nur an Sonn- und Feiertagen benutzt werden. D) Da dies wesentlich zur Stauvermeidung beim Pkw-Verkehr beiträgt, darf ich die vorhandenen Bussonderspuren nutzen. 32 / 55 Wie fahren Sie mit Ihrem Fahrzeug kraftstoffsparend auf einer ebenen Landstraße? A) Sie fahren mit hoher Drehzahl. B) Sie fahren möglichst mit Drehzahlen über 2.000 U/min. C) Sie fahren im kleinstmöglichen Gang. D) Sie fahren im höchstmöglichen Gang. 33 / 55 Fahren: Wovon ist der Luftwiderstand bei einem Bus abhängig? A) von der gefahrenen Geschwindigkeit B) von den zulässigen Achslasten C) von der Anzahl der Fahrgäste D) vom Schwerpunkt des Busses 34 / 55 Wie oft muss ein Feuerlöscher in Omnibussen durch Sachverständige überprüft werden? A) alle 18 Monate B) alle 24 Monate C) alle 12 Monate D) alle 6 Monate 35 / 55 Bei schlechtem Wetter wird die Unfallgefahr größer. Wie kann man hier die Unfallgefahr verringern? A) Geschwindigkeit anpassen, bei dichtem Nebel Sicherheitsabstand zum Vordermann verringern B) Sicherheitsabstand vergrößern, Geschwindigkeit anpassen, Aufmerksamkeit verringern C) Geschwindigkeit anpassen, bei Sichtweite unter 100 m Nebelschlussleuchte einschalten D) Sicherheitsabstand vergrößern, Geschwindigkeit anpassen, Aufmerksamkeit erhöhen E) Sicherheitsabstand vergrößern, Geschwindigkeit verringern, bei Nebel öfter Scheibenwischer betätigen 36 / 55 Zu welcher Brandklasse gehören feste glutbildende Stoffe (z. B. Autoreifen, Papier oder Textilien)? A) Brandklasse C B) Brandklasse D C) Brandklasse A D) Brandklasse B 37 / 55 Worauf muss der Fahrer eines Kraftomnibusses (KOM) bei der Tür-Bedienung achten? A) Er muss auf nichts achten, weil die Türen eines modernen KOM ausreichende Sicherheits- und Meldetechnik haben. B) Der Fahrer muss gravierende Sicherheitsmängel protokollieren, damit sie bei der nächsten Hauptuntersuchung beseitigt werden können. C) Er hat keine besondere Verantwortung gegenüber den Fahrgästen, seine Hauptaufgabe ist die Einhaltung der Verkehrssicherheit. D) Bei einer Tür ohne Einklemmschutz: dass Fahrgäste nicht eingeklemmt werden 38 / 55 Wie verhält sich der Fahrer bei einer Talfahrt richtig? A) Er wählt den Leerlauf und lässt das Fahrzeug rollen. B) Er wählt einen großen Gang und betätigt die Betriebsbremse. C) Er wählt einen großen Gang und betätigt die Motorbremse. D) Er wählt den Gang, den er auch für die Bergfahrt benutzen würde. 39 / 55 Sie beladen Ihren Reisebus. Sie merken, dass mehrere Koffer nicht in den Gepäckraum passen. Wo können Sie diese Koffer abstellen? A) vor dem Ausstieg hinten B) in der Bordküche, wenn die Bordküche bei dieser Fahrt nicht benutzt wird C) in dem Mittelgang vom Bus D) vorne im Bus, damit Sie die Koffer immer sehen 40 / 55 Wie viele Feuerlöscher müssen in einem neuen Reise-Omnibus vorhanden sein? A) 2 Feuerlöscher bei mehr als 26 Fahrgastplätzen B) mindestens 1 Feuerlöscher, bei Doppelstockbussen 2 Feuerlöscher C) pro 10 Fahrgastplätze 1 Feuerlöscher D) 2 Feuerlöscher unabhängig von der Anzahl an Fahrgastplätzen und der Bauart 41 / 55 Welches Bauteil produziert die Druckluft in pneumatischen Bremsanlagen? A) der Kompressor (Luftpresser) B) das Vierkreis-Schutzventil C) der Lufttrockner D) der Druckregler 42 / 55 Bei einer Notbremsung dürfen die Räder beim Fahrzeug nicht blockieren. Deshalb hat das Fahrzeug ein Assistenz-System. Wie heißt das Assistenz-System? A) Blockierverhinderungs-System B) Spurhalteassistenz-System C) Reifendruckkontroll-System D) Bremsassistenz-System 43 / 55 Ihr Fahrzeug hat eine Druckluftbremse. Welche 2 Bauteile in der Druckluftanlage schützen vor Einfrieren? A) Entwässerungsventil B) Mehrkreisschutzventil C) Lufttrockner D) Kompressor (Luftpresser) E) Luftbehälter 44 / 55 Ihr Fahrzeug hat eine elektronische Fahrdynamikregelung (ESP). Was kann in kritischen Situationen passieren? A) Ein Fahrer kann sich immer darauf verlassen, dass ein technisch einwandfrei funktionierendes ESP-System die Stabilität des Fahrzeuges gewährleistet. B) Bei schlechten Wetterverhältnissen kann das ESP-System nicht immer richtig auf einzelne Räder einwirken. C) Wenn das ESP-System technisch gut funktioniert, dann bleibt das Fahrzeug auch bei schlechten Wetterverhältnissen immer zuverlässig stabil. D) Bei trockener Straße hat ein ESP-System keine Wirkung. E) Wenn die Räder bei Glatteis die Haftreibung auf der Fahrbahn verlieren, ist die Wirkung eines ESP-Systems stark eingeschränkt. 45 / 55 Welche technische Bremseinrichtung ist keine Dauerbremse? A) die Wirbelstrom-Bremse (Retarder) B) eine Kombination aus Auspuffklappenbremse und Wirbelstrombremse (Retarder). C) die Auspuffklappen-Bremse D) die Magnetpulver-Trommelbremse 46 / 55 Welche Ursache kann bei niedrigen Außentemperaturen zum Ausfall der Diesel- Kraftstoffanlage führen? A) Die Cetanzahl des Kraftstoffes ist zu niedrig. B) Es wurde mit zu niedriger Betriebstemperatur des Motors gefahren. C) Durch Paraffinausscheidung des Dieselkraftstoffes verstopfen die Filter. D) Die Oktanzahl des Kraftstoffes ist zu hoch. 47 / 55 Welche Aussage trifft für das Diagramm zu? A) Wenn der Kraftstoffverbrauch am größten ist, dann ist das Drehmoment am größten. B) Der Motor hat eine Höchstleistung von ca. 295 kW. C) Bei 1.100 U/min ist das Drehmoment 240 Nm. D) Bei einer Drehzahl von 1.500 U/min sind Leistung und Drehmoment gleich groß. 48 / 55 Lesen Sie aus den abgebildeten Volllastkurven das Motordrehmoment bei maximaler Motorleistung ab. A) M = 2100 Nm B) M = 1500 Nm C) M = 1750 Nm D) M = 1950 Nm 49 / 55 Was muss ein Kraftfahrer am Motor in regelmäßigen Abständen kontrollieren und selbst warten? A) Nichts, denn die Motoren sind wartungsfrei. B) Kühlflüssigkeit wechseln C) Ölfilter wechseln D) Alle Flüssigkeitsstände kontrollieren und Flüssigkeiten eventuell nachfüllen. 50 / 55 Sie fahren im Linienverkehr. An der nächsten Haltestelle steht eine alte und gebrechliche Person. Sie schaut sich Hilfe suchend um. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Sie sagen einem Fahrgast, dass er der Person beim Einstieg helfen soll. B) Die Person wird den Einstieg in den Bus alleine schaffen. Sie ist auch alleine zur Haltestelle gekommen. C) Sie helfen der Person beim Einsteigen. D) Sie sagen der Person über das Bordmikrofon, dass sie schnell einsteigen soll. Sie wollen eine Verspätung verhindern. 51 / 55 Wer ist gemäß der Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrtunternehmen im Personenverkehr (BOKraft) von der Fahrt auszuschließen? A) wer so viel Alkohol genossen hat, dass dies deutlich wahrnehmbar ist B) jeder, der Alkohol getrunken hat C) jeder, der mehr als 0,5 Promille Alkoholgehalt im Blut hat D) wer unter der Wirkung von Alkohol die Sicherheit und die Ordnung des Betriebes zu gefährden droht 52 / 55 Ein Bus hat die Einstufung „First Class“ mit 4 Sternen. Was gibt es erst bei dieser Einstufung? A) Musikanlage B) Ausrüstung mit Fußstützen C) Gepäckmitnahme D) zusätzliches Begleitpersonal 53 / 55 Sie fahren nachts mit einem Linienbus in einer Stadt. Vier angetrunkene junge Männer steigen ein, die sich aggressiv verhalten. Welche Vorsichtsmaßnahme ist richtig? A) Sie warnen die Männer zweimal, danach nehmen Sie ihnen die Fahrkarten weg. B) Sie informieren die Leitstelle und beobachten die Männer im Innenspiegel. C) Sie schicken sie zur Sicherheit gleich aus dem Bus. D) Ich bin stärker als diese Leute und sage es ihnen auch. 54 / 55 Welche Verhaltensweisen beim Einfahren in Haltestellenbuchten sind richtig? A) zügig einfahren, um Verspätungen zu vermeiden B) Vorsichtig an die Haltestelle heranfahren C) immer mit Warnblinkanlage einfahren D) Fahrgäste, die aussteigen wollen, bereits beim Annähern auffordern, die Sitzplätze freizugeben, um Verspätungen zu vermeiden E) so nah wie möglich an die Bordsteinkante heranfahren 55 / 55 Was dürfen Fahrgäste im Linienverkehr? A) Sie dürfen sich während der Fahrt mit dem Fahrer unterhalten. B) Sie dürfen in ein Fahrzeug einsteigen, das der Fahrer als „besetzt" bezeichnet. C) Sie dürfen den Fahrer während der Fahrt nach einer Haltestelle fragen. D) Sie dürfen während der Fahrt die Türen selbst öffnen. 0% Test neu starten Feedback senden