Personenverkehr / Verkehrs- und Umweltsicherheit Zurück Personenverkehr 123456789101112131415161718192021222324252627282930313233343536373839404142434445464748495051525354555657585960616263646566676869707172737475767778798081828384858687888990919293949596979899100101102103104105106107108109110111112113114115116117118119120121122123124125126127128129130131132133134135136137138139140141142143144145146147148149150151152153154155156157158159 1 / 159 Sie fahren im Gelegenheitsverkehr. Ihr Bus hat an allen Sitzplätzen die vorgeschriebenen Sicherheitsgurte. Welche Aussagen sind richtig? A) Das Fahrpersonal muss die Fahrgäste darauf hinweisen, Sicherheitsgurte anzulegen. B) Sicherheitsgurte müssen nur außerhalb geschlossener Ortschaften angelegt werden. C) Sicherheitsgurte müssen zurzeit noch nicht angelegt werden. D) Sicherheitsgurte müssen nur bei Fahrten auf der Autobahn angelegt werden. E) Sicherheitsgurte müssen angelegt werden. 2 / 159 Nebel ist im Straßenverkehr besonders gefährlich. Was machen Sie, bevor Sie in eine Nebelwand einfahren? A) Warnblinkanlage einschalten B) bremsbereit sein C) Sicherheitsabstand verringern D) Geschwindigkeit frühzeitig verringern E) stark auf Schrittgeschwindigkeit abbremsen 3 / 159 Ein Busunternehmer erbringt eine zeitweilige Verkehrsdienstleistungin einem EU-Mitgliedstaat. Der Busunternehmer hat in dem Staat keinen Unternehmenssitz und keine Niederlassung. Wie nennt man das? A) Exkursion B) Gelegenheitsverkehr C) Sabotage D) Kabotage 4 / 159 Wie ändert sich die Belastung der Vorderachse beim Bremsen? A) sie wird belastet B) keine Änderung hinsichtlich der Belastung C) sie wird entlastet D) Solobetrieb wird grundsätzlich nur die Hinterachse abgebremst 5 / 159 Wie viele Verbandkästen müssen in einem neuen Reise-Omnibus vorhanden sein? A) 1 Verbandkasten bei Reiseomnibussen bis 48 Fahrgastplätzen B) 2 Verbandkästen bei mehr als 22 Fahrgastplätzen C) 1 Verbandkasten unabhängig von der Anzahl an Fahrgastplätzen D) 2 Verbandkästen unabhängig von der Anzahl an Fahrgastplätzen 6 / 159 Sie fahren eine Reisegruppe von 40 Personen mit einem neuen Reisebus. Der Bus hat 50 Sitzplätze und die Tempo-100-Zulassung. Unterwegs merkt ein Fahrgast, dass sein Gurt nicht funktioniert. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Ich schicke den Fahrgast zu seinem Sitzplatz zurück und fahre mit 80 km/h weiter. B) Ich biete dem Fahrgast an, dass er mit dem Zug weiterfahren kann. C) Ich gebe dem Fahrgast einen Sitzplatz mit funktionierendem Gurt. D) Ich unterbreche die Fahrt und fordere ein Ersatzfahrzeug an. 7 / 159 Ein Kraftomnibus (KOM) wird stark abgebremst. Was ist eine mögliche Folge? A) Gepäckstücke bewegen sich nicht. B) Die Fahrgäste werden nicht bewegt, weil im KOM die Massenträgheitwirkt. C) Bei modernen Bussen öff nen sich die Türen automatisch, weil imKOM die Bremskraft wirkt. D) Fahrgäste können stürzen und sich verletzen. 8 / 159 Zu welcher Brandklasse gehören flüssige oder flüssig werdende Stoffe (z. B. Benzin, Öl oder Lack)? A) Brandklasse D B) Brandklasse B C) Brandklasse A D) Brandklasse C 9 / 159 Sie fahren einen Gelenkbus im Linienverkehr. Wie viele Unterlegkeile müssen Sie mindestens mitführen? A) 3 Unterlegkeile B) 1 Unterlegkeil C) 4 Unterlegkeile D) 2 Unterlegkeile 10 / 159 Welches Verhältnis von Aufprallenergie zu Geschwindigkeit ist richtig? A) Bis 35 km/h bleibt die Aufprallenergie konstant, ab dann halbiert sie sich. B) 2 x Geschwindigkeit = 4 x Aufprallenergie C) 2 x Geschwindigkeit = 2 x Aufprallenergie D) Die Aufprallenergie ist immer gleich der Geschwindigkeit. 11 / 159 Sie fahren einen neuen Reisebus. Auf was müssen Sie die Fahrgäste hinweisen, bevor Sie losfahren? A) Auf das Gesamtgewicht des Busses B) Auf das Anlegen der Sicherheitsgurte C) Auf die Motorleistung des Busses D) Auf die Höchstgeschwindigkeit des Busses 12 / 159 Wie muss man das Gepäck der Fahrgäste in einem Kraftomnibus(KOM) verstauen? A) Immer erst den hinteren Gepäckraum beladen, um mehr Gewichtauf die Antriebsachse zu verteilen. B) Über den gesamten Gepäckraum verteilt und formschlüssig. C) Vor allem im Fahrgastraum, damit die Fahrgäste selbst ihr Gepäcksicher verstauen können. D) Immer zuerst den vorderen Gepäckraum beladen. 13 / 159 Zu welcher Brandklasse gehören feste glutbildende Stoffe (z. B. Autoreifen, Papier oder Textilien)? A) Brandklasse D B) Brandklasse C C) Brandklasse B D) Brandklasse A 14 / 159 Sie sind in einer europäischen Großstadt. Sie hatten Ihren Reisebus auf einem unbewachten Parkplatz geparkt. Dort wurde der Bus gestohlen. Was sollten Sie jetzt niemals tun? A) den Diebstahl bei der Polizei vor Ort im Ausland anzeigen B) Ihr Busunternehmen informieren C) die Geräte zur elektronischen Mauterfassung sperren lassen D) den Diebstahl bei der Polizei in Deutschland anzeigen 15 / 159 Müssen Kraftomnibusse Unterlegkeile mitführen? A) Ja, aber nur im Gelegenheitsverkehr B) Ja, wenn das Fahrzeug keine Dauerbremse hat. C) Ja, wenn das zulässige Gesamtgewicht mehr als 4 Tonnen beträgt. D) Nein 16 / 159 Wie schnell dürfen Sie höchstens fahren, wenn Fahrgäste im Busstehen? A) innerorts 50 km/h, Landstraßen 60 km/h, Autobahnen undKraftfahrstraßen 80 km/h B) immer die allgemein zulässige Höchstgeschwindigkeit C) höchstens 60 km/h D) innerorts 50 km/h, Landstraßen 60 km/h, Autobahnen undKraftfahrstraßen 100 km/h 17 / 159 Sie fahren auf einer Steigungsstrecke bei glatter Fahrbahn. Was muss man beachten? A) Bei modernen Kraftfahrzeugen muss man nichts Besonderes beachten, weil die Elektronik das Fahrzeug fahrstabil hält. B) Der Fahrer soll rechtzeitig Traktionshilfen zuschalten, bei Bedarf Schneeketten auflegen und am Berg möglichst wenig schalten. C) Die Motordrehzahl soll nicht weniger als 1.700 1/min sein. D) Das Fahrzeug soll so beladen werden, dass mindestens 65 % der Gesamtmasse auf den gelenkten Rädern ist. Grund: Untersteuern vermeiden. 18 / 159 Sie sind Fahrer eines Kraftomnibusses (KOM) im Linienverkehr. Welche Aufgaben haben Sie bei der Bedienung der Haltestellen? A) Der Fahrer muss sich auf den Verkauf von Fahrscheinen konzentrieren. Der Fahrplan und die Anschlüsse sind nicht wichtig. B) Es gibt keine besonderen Aufgaben, weil die Allgemeinen Beförderungsbedingungen den Linienverkehr umfassend regeln. C) Der Fahrer muss immer möglichst schnell wieder abfahren, um die Fahrpläne einzuhalten. D) Der Fahrer muss die Verkehrssicherheit gewährleisten. Er muss die Fahrzeiten beachten und Anschlüsse einhalten. 19 / 159 Mit welcher Motordrehzahl fährt man sehr wirtschaftlich? A) Wenn man im obersten Drehzahlbereich fährt, weil da das größte Drehmoment ist. B) Mit einer mittleren Motordrehzahl, die im grün markierten Bereich des Drehzahlmessers liegt. C) Wenn man mit der Nenndrehzahl des Motors fährt. D) Es gibt keine allgemein gültige Regel, da Motoren sehr unterschiedlich sind. 20 / 159 Zur Erreichung der Klimaziele setzt die Politik auch auf die umweltfreundlichen Verkehrsmittel des so genannten „Umweltverbundes“. A) Straßenbahn, Omnibus, eigener Pkw, Fahrrad B) Fahrrad, eigener Pkw, Omnibus, Taxi C) Carsharing, Omnibus, Taxi, Eisenbahn D) Omnibus, Eisenbahn, Flugzeug, Straßenbahn 21 / 159 Beim Abbiegen in eine Seitenstraße streifen Sie mit Ihrem Fahrzeugeinen parkenden Pkw. Der Pkw ist danach deutlich sichtbar beschädigt. Sie haben es besonders eilig und fahren deshalb weiter, ohne den Unfall zu melden. Welche Folge kann das für Sie als Berufskraftfahrer haben? A) Ich muss eine Verkehrsschulung bei einer Fahrschule machen. B) Keine, wenn ich sofort einen Zettel mit meinem Namen und Adressean die Windschutzscheibe hänge. C) Es gibt ein Strafverfahren gegen mich. D) Keine, wenn ich mich nach ein paar Tagen bei der Polizei melde. 22 / 159 Wie können Sie sich am besten vor schweren oder tödlichen Verletzungen bei einem Verkehrsunfall schützen? A) Immer die Geschwindigkeitsbegrenzung einhalten. B) Regelmäßig an Unterweisungen zur Unfallverhütung teilnehmen. C) Bei jeder Fahrt anschnallen. D) Immer einen Verbandkasten dabei haben. 23 / 159 Wie verändert sich der Fahr-Radius in einer Kurve mit eingelegter Differentialsperre? A) Er verkleinert sich. B) Er vergrößert sich. C) Eine Kurvenfahrt mit eingelegten Sperren ist nicht möglich. D) Er bleibt gleich. 24 / 159 Welche Fahrbewegungen sind nach dem Abfahren von einer Haltestelle zu vermeiden? A) Beschleunigung wegen einer Lücke im nachfolgenden Verkehr B) Eingliedern in den nachfolgenden Verkehr C) gleichzeitig stark beschleunigen und einlenken D) Wenden in eine andere Fahrtrichtung 25 / 159 Der Busfahrer ist auch Repräsentant seines Unternehmens. Welche Aussage passt nicht zu dieser Rolle? A) Das Unternehmen, die Fahrer und die Dienstleitungen müssen hohe Ansprüche erfüllen, damit die Kunden immer zufrieden sind. B) Ein Busfahrer hat nur die Aufgabe, Personen zu befördern. Für den Kundenkontakt sind andere Mitarbeiter zuständig. C) Die Aufgabe des Unternehmens und seiner Mitarbeiter ist es, die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden zu erfüllen. D) Für die Arbeit des Busfahrers braucht man Selbstständigkeit, Einsatzfreude, Verantwortungsbewusstsein und Service-Orientierung. 26 / 159 Was sind gekennzeichnete Notausstiege im Bus? A) Notfenster B) Notrutsche C) Gepäckraum D) Motorraumluke E) Nottüren 27 / 159 Wie wirkt sich ein hoher Schwerpunkt auf das Fahrverhalten des Fahrzeugs aus? A) Durch den hohen Schwerpunkt wird das Fahrzeug schneller. B) Durch einen hohen Schwerpunkt neigt das Fahrzeug bei einer Kurvenfahrt eher zum Umkippen. C) In einer Kurvenfahrt verlagert sich der Schwerpunkt zur Kurveninnenseite. D) Die Kurvengeschwindigkeit kann ohne Risiko erhöht werden. 28 / 159 Die Türen des KOM öffnen nicht mehr auf Knopfdruck. Was können Sie tun, damit Fahrgäste aussteigen können? A) Ich betätige den Nothahn und öffne dann per Hand. B) Ich melde den Vorfall der Polizei und bitte um Hilfe. C) Ich öffne die Tür mit dem Nothammer. D) Ich fahre zur nächsten Werkstatt und hole dort Hilfe. 29 / 159 Sie sind Fahrer eines Reisebusses. Sie wollen eine Überladung des Fahrzeuges vermeiden. Was können Sie tun? A) Zurücklassen von Fahrgästen, wenn das zulässige Gesamtgewicht erreicht ist B) einen Gepäck-Anhänger verwenden C) Bord-Toilette rechtzeitig leeren D) Zurücklassen von Gepäck, wenn das zulässige Gesamtgewicht erreicht ist 30 / 159 Wie viele Feuerlöscher müssen in einem neuen Reise-Omnibus vorhanden sein? A) pro 10 Fahrgastplätze 1 Feuerlöscher B) mindestens 1 Feuerlöscher, bei Doppelstockbussen 2 Feuerlöscher C) 2 Feuerlöscher bei mehr als 26 Fahrgastplätzen D) 2 Feuerlöscher unabhängig von der Anzahl an Fahrgastplätzen und der Bauart 31 / 159 Wann sind Stehplätze in Kraftomnibussen erlaubt? A) bei allen Verkehrsarten, wenn der Fahrer nicht schneller als 60 km/h fährt B) bei allen Fahrten mit Kraftomnibussen mit mehr als 26 Sitzplätzen C) im Gelegenheitsverkehr zwischen Nachbarorten D) m Linienverkehr und seinen Sonderformen 32 / 159 Sie fahren einen Omnibus im Gelegenheitsverkehr. Dürfen Sie Bus-Sonderfahrstreifen (Bus-Sonderspuren) benutzen? A) Ja, wenn ein Stau länger als eine Stunde dauert. B) Nein, nur der Linienverkehr darf die Bus-Sonderspuren benutzen. C) Ja, aber nur, wenn Fahrgäste im Omnibus sind. D) Ja, alle Omnibusse mit mehr als 16 Fahrgastplätzen dürfen Bus-Sonderspuren benutzen. 33 / 159 Welche Umstände verlangen eine rechtzeitige Reduzierung der Geschwindigkeit? A) Es befinden sich viele Umsteiger unter den wartenden Fahrgästen. B) An der Haltestelle befinden sich viele Personen. C) Die Polizei überwacht die allgemeine Verkehrssituation. D) Es befinden sich keine Fahrgäste an der Haltestelle. E) Fahrgäste sind zum Ausstieg bereits aufgestanden. 34 / 159 Sie müssen beim Abbiegen mit dem vorderen Fahrzeugüberhang über den Gehweg schwenken. Worauf müssen Sie besonders achten? A) Nur auf Kinder mit Fahrrädern. B) Auf alle Personen/Personengruppen, die diesen Gehweg benutzen könnten. C) Auf nichts, weil Fußgänger immer mit einem Überschwenken von Bussen über Gehwege rechnen müssen. D) Auf nichts, weil Überschwenken nicht erlaubt ist. 35 / 159 Welche Kräfte wirken während der Fahrt auf das Fahrzeug? A) Seitenführungskräfte B) Beschleunigungs- und Bremskräfte C) Kippkräfte D) Federkräfte 36 / 159 Welchen Einfluss hat die Lage des Schwerpunktes auf das Fahrverhalten eines Kraftfahrzeuges? A) Der Schwerpunkt hat keinen Einfluss auf das Fahrverhalten. B) Bei einem hoch liegenden Schwerpunkt wird die Kippkante desKraftfahrzeuges schneller erreicht. C) Beim Anfahren neigt sich das Kraftfahrzeug nach vorne D) Beim Abbremsen neigt sich das Kraftfahrzeug nach hinten. 37 / 159 Welche Aussage zur Überladung eines Omnibusses im Linienverkehr ist richtig? A) Wenn das Fahrzeug nach Fahrplan fährt, dann ist die Überladungs-Gefahr am größten. B) Linienbusse kann man nicht überladen, wenn man die Zahl der ausgewiesenen Sitz- und Stehplätze nicht überschreitet. C) Linienbusse kann man nicht überladen, auch nicht, wenn man die Zahl der ausgewiesenen Sitz- und Stehplätze überschreitet. D) Wenn das Fahrzeug zwischen Sportstätten und Schulen fährt, dann ist die Gefahr einer Überladung am größten. 38 / 159 Nebel ist im Straßenverkehr sehr gefährlich. Bei welcher Sichtweite darf man Nebelschlussleuchten benutzen? Sichtweite unter (Meter) Prüfen 39 / 159 Welche Auswirkung hat das Bremsen in einer Kurve? A) Die Fliehkraft steigt mit sinkender Geschwindigkeit. B) Die Lenkfähigkeit des Fahrzeuges nimmt zu. C) Das Gepäck rutscht zum Kurvenmittelpunkt. D) Die Seitenführungskräfte der Räder nehmen ab. 40 / 159 Was erhöht die Kippgefahr bei Kurvenfahrten? A) kleine Räder an der Vorderachse B) niedriger Ladungsschwerpunkt C) angepasste Geschwindigkeit D) hoher Schwerpunkt und einseitige Beladung 41 / 159 Wie beschleunigen Sie ein Fahrzeug mit Schaltgetriebe schnell und wirtschaftlich? A) Beschleunigung mit voller Motorlast und maximaler Drehzahl in kurzen Schaltsprüngen B) Beschleunigung mit halber Motorlast und Schalten mit hoher Drehzahl C) beim Schalten möglichst Gänge überspringen D) die Gänge möglichst vollständig ausfahren – im roten Bereich des Drehzahlmessers schalten 42 / 159 Sie fahren eine Reisegruppe bei einer Wochenend-Clubtour. Sie sehen, wie Fahrgäste 2 Bierkisten im Gang des Busses abstellen. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Ich gebe den Fahrgästen einen Flaschenöffner. B) Ich sage nichts, weil die Stimmung so gut ist. C) Ich empfehle, Getränke aus meiner Kühlbox zu nehmen und die Bierkisten für die Rückfahrt im Gang zu lassen. D) Ich verbiete strikt das Abstellen der Bierkästen im Gang. 43 / 159 Sie fahren einen Gelenkbus im Linienverkehr. Wie viele Unterlegkeile müssen Sie mindestens mitführen? Anzahl der Unterlegkeile: Prüfen 44 / 159 Welches Fahrverhalten beim Anfahren von Buscaps ist richtig? A) Keinen Blinker setzen, möglichst flachen Anfahrtswinkel wählen B) Blinker setzen, schnittiges Anfahren C) Blinker setzen nicht nötig, möglichst flachen Anfahrtswinkel wählen. D) Blinker setzen, möglichst flachen Anfahrtswinkel wählen 45 / 159 Sie kommen mit Ihrem Reisebus auf einen Rastplatz. Ein Fahrgast meldet einen Brand in der Bordküche. Die Fahrgäste sind noch im Bus. Wie verhalten Sie sich hier richtig? A) Sie öffnen nur die vordere Tür, damit die Fahrgäste aussteigen können. B) Sie steigen alleine aus, um schnell Hilfe zu holen. C) Sie sagen den Fahrgästen, dass sie den Bus schnell und ruhig verlassen sollen. D) Sie bekämpfen zuerst den Brand mit dem Feuerlöscher, auch wenn die Fahrgäste noch im Bus sind. 46 / 159 In Österreich müssen alle Fahrzeuge über 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht Maut bezahlen. Wie wird die Maut abgerechnet? A) voll elektronisch mit der GO-Box B) nur mit Bargeld an den Mautstationen C) satellitengestützt über GPS mit der X-Box D) durch Besorgen von Euro-Vignetten für Wochen- oderMonatszeiträume 47 / 159 Wieviel Meter fährt ein Kfz in einer Sekunde bei 100 km/h? Angabe in Meter: Prüfen 48 / 159 Busunternehmen A wird von Busunternehmen B beauftragt, für Busunternehmen B einzelne Fahrten im Reiseverkehr durchzuführen. In welcher Funktion wird der beauftragte Busunternehmer A tätig? A) nachrangiger Unternehmer B) Gestattungsnehmer C) Konzessionsnehmer D) Subunternehmer 49 / 159 An einer Haltestelle erscheint im Display Ihres Linienbusses die Fehlermeldung „Nothahn betätigt“. Sie gehen nach hinten in den Fahrgastraum. An Tür 3 ist der Nothahn tatsächlich betätigt. Jugendliche sitzen grinsend im hinteren Teil des Gelenkbusses. Wie reagieren Sie angemessen? A) Alle Fahrgäste auffordern, den Bus zu verlassen. B) Die Tür mit dem Vierkantschlüssel verriegeln und mit überbrückter Anfahrsperre weiterfahren. C) Die Jugendlichen darauf hinweisen, welche Gefahren durch das Betätigen des Nothahns für alle Fahrgäste entstehen können. D) Nichts machen; es hat keinen Sinn, sich mit den Jugendlichen anzulegen. E) Die Jugendlichen verwarnen und sie darauf aufmerksam machen, dass im Wiederholungsfall der Bus stehen bleibt und die Polizei verständigt wird. 50 / 159 Sie sind Fahrer eines Reisebusses. Sie befürchten eine Überladung des Fahrzeuges. Was können Sie tun? A) Erhöhung des Reifenluftdrucks B) Mit verminderter Geschwindigkeit fahren. C) Zurücklassen von Fahrgästen, wenn das zulässige Gesamtgewicht erreicht ist D) weniger Getränke und Catering-Artikel mitnehmen, leichtere Getränkeverpackungen verwenden 51 / 159 Nach einem Fehlverhalten ist Ihnen ein Fahrverbot für einen Monat erteilt worden. Welche Aussage ist hier richtig? A) Während des Fahrverbots darf man noch mit dem privaten Pkw fahren. B) Man darf mit der Fahrerkarte fahren, weil dort die Führerscheinnummer steht; die Fahrerkarte ersetzt dann den Führerschein. C) Das Fahrverbot gilt nur für die Fahrzeugart, mit der man den Fehler gemacht hat. D) Während des Fahrverbots darf man mit keinem führerscheinpflichtigen Kfz am Verkehr teilnehmen. 52 / 159 Welche Aussage über Tür-Schließ-Systeme ist richtig? A) Türen von Kraftomnibussen werden immer elektrisch betätigt. B) Der Fahrer muss die Schließkraft der Türen täglich neu einstellen. C) Die Schließkraft muss begrenzt sein, damit Fahrgäste nicht eingeklemmt werden können. D) Die Schließkraft muss möglichst hoch sein. 53 / 159 Fahren: Wovon ist der Luftwiderstand bei einem KOM abhängig? A) von der Anzahl der Fahrgäste B) von der gefahrenen Geschwindigkeit C) von dem Schwerpunkt des KOM D) von den zulässigen Achslasten 54 / 159 Sie fahren Schüler im freigestellten Schülerverkehr mit einem Omnibus. Welche Schulbus-Schilder sind zulässig? A) vorne ein quadratisches Schulbus-Schild 40 x 40 cm und hinten ein quadratisches Schulbus-Schild 60 x 60 cm B) vorne und hinten jeweils ein quadratisches Schulbus-Schild 50 x 50 cm C) vorne und hinten jeweils ein Schulbus-Schild, egal wie groß D) vorne ein rechteckiges Schulbus-Schild 20 x 40 cm und hinten ein quadratisches Schulbus-Schild 55 / 159 Bei welchen Beförderungen ist die Gefahr einer Überladung eines Fahrzeuges am größten? A) Wochenend-Clubreisen B) Fahrten in Wintersportgebiete C) Fahrten zu Seebädern D) Kaffeefahrten/Ausflugsfahrten mit Senioren 56 / 159 Sie fahren auf ebener Landstraße. Geschwindigkeit: 60 km/h Sie wollen den niedrigsten Kraftstoffverbrauch erreichen. Welchen Gang legen Sie ein? A) einen mittleren Gang B) den kleinsten möglichen Gang C) den höchsten möglichen Gang D) Man muss ständig die Gänge wechseln, um eine hohe Drehzahl des Motors zu halten. 57 / 159 In welchen Fällen sind Stehplätze in Kraftomnibussen erlaubt? A) bei allen Fahrten mit Kraftomnibussen mit mehr als 26 Sitzplätzen B) im Linienverkehr C) in Sonderformen des Linienverkehrs D) bei allen Verkehrsarten, wenn der Fahrer nicht schneller als 60 km/h fährt E) im Gelegenheitsverkehr zwischen Nachbarorten 58 / 159 Welcher Fahrstil ist nicht wirtschaftlich? A) wenn man mit motortechnisch guten Bedingungen fährt B) vorausschauend fahren C) Fahrzeug möglichst gleichmäßig in Schwung halten D) möglichst gleichmäßig mit Höchstdrehzahl fahren 59 / 159 Wie lang darf ein Omnibus mit Gepäckanhänger maximal sein? Meter: Prüfen 60 / 159 Mit welchen einfachen Maßnahmen kann ein Busdiebstahl erschwert werden? A) Bremskeil unter ein Rad legen. B) Unterbringung der Schlüssel nicht im/am Bus. C) Aus mindestens einem Rad die Luft ablassen. D) Bus bevorzugt auf bewachten Parkplätzen abstellen. E) Kraftstoff ablassen und Bus mit leerem Tank abstellen. 61 / 159 Ihr Kind hat sich mit einer ansteckenden Krankheit angesteckt. Sie wissen nicht, ob Sie sich auch angesteckt haben. Sie sollen einen Fahrdienst übernehmen. Wie verhalten Sie sich hier richtig? A) Sie tragen während der Fahrt einen Mundschutz. So können Sie niemanden anstecken. B) Sie müssen den Arbeitgeber nicht informieren, wenn Ihre Kinder eine ansteckende Krankheit haben. C) Sie melden sich bei Ihrem Arbeitgeber und gehen zum Arzt. D) Sie kommen wie immer zum Dienst. 62 / 159 Worauf muss der Fahrer eines Kraftomnibusses (KOM) bei der Tür-Bedienung achten? A) Er muss auf nichts achten, weil die Türen eines modernen KOM ausreichende Sicherheits- und Meldetechnik haben. B) Er hat keine besondere Verantwortung gegenüber den Fahrgästen, seine Hauptaufgabe ist die Einhaltung der Verkehrssicherheit. C) Der Fahrer muss gravierende Sicherheitsmängel protokollieren, damit sie bei der nächsten Hauptuntersuchung beseitigt werden können. D) Bei einer Tür ohne Einklemmschutz: dass Fahrgäste nicht eingeklemmt werden 63 / 159 Welche Aussage über die Anzahl der Fahrgäste, die im Gelegenheitsverkehr in einem Reisebus befördert werden dürfen, ist richtig? A) Es können bis auf zwei Sitzplätze alle übrigen Plätze belegt werden. Diese beiden Plätze müssen für Notfälle freigehalten werden. B) Darüber gibt es keine Vorschrift, für die Besetzung der Omnibusse ist das Reisebüro zuständig. C) Die Anzahl der Fahrgäste darf in der Zulassungsbescheinigung Teil I Fahrzeugschein angegebene Anzahl der Sitzplätze nicht überschreiten. D) Es dürfen alle Sitzplätze, einschließlich der für das Begleitpersonal, von Fahrgästen belegt werden. 64 / 159 Ihr Omnibus hat 26 Fahrgastplätze. Wie viele normgerechte Verbandkästen müssen in diesem Bus vorhanden sein? A) 2 Verbandkästen B) 4 Verbandkästen C) 3 Verbandkästen D) 1 Verbandkasten 65 / 159 Sie fahren einen Doppelstock-Bus. Wie viele Feuerlöscher müssen Sie mindestens mitführen? A) 4 Feuerlöscher B) 2 Feuerlöscher C) 3 Feuerlöscher D) 1 Feuerlöscher 66 / 159 Welche Unterlage müssen Sie unbedingt bei einer Fahrt in die Türkei dabei haben? A) Interbus-Fahrtenheft B) Foto C) Visum D) Geburtsurkunde 67 / 159 Was bedeutet dieses Handzeichen beim Einweisen von Fahrzeugen? A) Achtung B) Halt C) Abfahren D) Halt-Gefahr 68 / 159 Wie fahren Sie mit Ihrem Fahrzeug kraftstoffsparend auf einer ebenen Landstraße? A) Sie fahren im höchstmöglichen Gang. B) Sie fahren mit hoher Drehzahl. C) Sie fahren möglichst mit Drehzahlen über 2.000 U/min. D) Sie fahren im kleinstmöglichen Gang. 69 / 159 Ein Fahrer möchte sein Mobiltelefon nutzen. Er muss dazu das Telefon in die Hand nehmen und halten. Wann darf er das tun? A) Wenn das Fahrzeug höchstens 25 km/h fährt. B) Wenn der Fahrer während der Fahrt angerufen wird. C) Wenn das Kraftfahrzeug steht und der Motor ausgeschaltet ist. D) Wenn der Fahrer während der Fahrt die weitere Strecke erklärt bekommt, um keine Umwege zu fahren. 70 / 159 Welche Aussage über die Not-Ausstiege in Kraftomnibussen ist richtig? A) Eine besondere Kennzeichnung der Not-Ausstiege ist nicht erforderlich, weil jeder Fahrgast sie gut sehen kann. B) Besondere Einrichtungen zum Öffnen der Not-Ausstiege und Betriebstüren müssen gekennzeichnet und betriebsbereit sein. C) Vor der Fahrt muss der Fahrer die Fahrgäste über die Lage und den Gebrauch der Not-Ausstiege informieren. Sitzplätze vor Not-Ausstiegen müssen frei sein. D) Reisebusse haben immer 4 Not-Ausstiege: 2 bei der vorderen Tür, 1 bei der Bordküche und 1 im Heck des Fahrzeugs. 71 / 159 Alkohol im Straßenverkehr erhöht die Unfallgefahr. Ein Fahrer hat einen Alkoholwert von 0,5 Promille im Blut. Wieviel höher ist die Unfallgefahr? A) gar nicht B) fünfmal höher C) zweimal höher D) nur wenig 72 / 159 Welcher Widerstand ist ein Fahrwiderstand bei einem Kraftomnibus(KOM)? A) Rollwiderstand B) Ohmscher Widerstand C) Blindwiderstand D) Induktionswiderstand 73 / 159 In welcher Situation ist ein Schaltvorgang in der Regel nicht erforderlich? A) Sie wollen überholen. B) Sie fahren auf eine größere Steigung zu. C) Sie befinden sich in schwerem Gelände. D) Sie fahren mit Ihrem Fahrzeug auf ebener Landstraße. 74 / 159 Was verbessert das Fahrverhalten bei einem Doppeldeckerbus? A) voller Gepäckraum; alle Sitzplätze im Oberdeck benutzen B) den Luftdruck in den Reifen um 1 Bar verringern C) voller Gepäckraum; alle Sitzplätze im Unterdeck benutzen D) den Luftdruck in den Reifen um 1 Bar erhöhen 75 / 159 Sie fahren einen Doppelstock-Bus. Wie viele Feuerlöscher müssen Sie mindestens mitführen? Anzahl der Feuerlöscher: Prüfen 76 / 159 Sie stehen mit Ihrem Linienbus an der Haltestelle und möchten losfahren. An der Haltestelle warten mehrere Personen auf andere Busse oder sind gerade ausgestiegen. Was müssen Sie bei der Abfahrt beachten? A) Darauf achten, dass niemand vor dem Bus die Straße überquert oder vor dem Fahrzeug ist. B) Kurz hupen und Gas geben, damit die Personen wissen, dass man anfährt. C) Abfahrende Busse haben immer Vorfahrt, ich muss auf nichts achten. D) Bei mehr als 5 Personen an einer Haltestelle muss ich die Leitstelle anrufen. 77 / 159 In welcher Situation müssen Sie besonders vorsichtig an eine Haltestelle heranfahren? A) An der Haltestelle steht niemand. B) Die Polizei überwacht die allgemeine Verkehrssituation. C) Einige Fahrgäste sind zum Ausstieg schon aufgestanden. An derHaltestelle warten viele Personen. D) Wenn ich an eine Haltestelle außerhalb des Linienplans heranfahre. 78 / 159 Sicherheit: Ihr Linienbus hat eine gebrochene Antriebswelle. Sie können nicht von einer Bushaltestelle losfahren. Wie müssen Sie das Fahrzeug sichern? A) sofort im Unternehmen anrufen und Sicherungsmaterial anfordern B) die Fahrzielanzeige auf "Werkstattfahrt" stellen C) mindestens 2 Fahrgäste zur Sicherung des nachfolgenden Verkehrs einteilen D) einschalten des Warnblinklichts E) Feststellbremse betätigen 79 / 159 Wie viele betriebsbereite Feuerlöscher müssen in einem Kraftomnibus(KOM – kein Doppelstock) vorhanden sein? Welche Größe müssen die Feuerlöscher mindestens haben? A) Im innerstädtischen Linienverkehr müssen keine Feuerlöschervorhanden sein. B) mindestens 1 Feuerlöscher mit einem Füllgewicht von 6 kg C) mindestens 1 Feuerlöscher mit einem Füllgewicht von 10 kg D) Feuerlöscher beliebiger Größe in ausreichender Anzahl 80 / 159 Ein Omnibus fährt im Linienverkehr. Wie viele Fahrgäste dürfen höchstens mitfahren? A) Die Höchstzahl der Personen ist nicht vorgeschrieben, es gilt die alleinige Vorschrift, dass die Achslasten und das zulässige Gesamtgewicht nicht überschritten werden dürfen. B) höchstens 54 Personen C) höchstens 26 Personen D) In einem Omnibus dürfen nicht mehr Personen befördert werden, als in der Zulassungsbescheinigung (Fahrzeugschein) Sitz- und Stehplätze angegeben sind. 81 / 159 Nebel ist im Straßenverkehr sehr gefährlich. Ab welcher Temperatur besteht bei Nebel Glatteisgefahr? A) ab 3° Celsius B) ab 0° Celsius C) ab – 3° Celsius D) ab – 1° Celsius 82 / 159 Welche Aussage beim Abfahren von Haltestellen ist richtig? A) Nach 3-maligem Blinken müssen alle nachfolgenden Verkehrsteilnehmer anhalten, damit der Bus abfahren kann B) Bussen im Linienverkehr und Schulbussen ist das Abfahren von gekennzeichneten Haltestellen zu ermöglichen. C) Busse haben beim Abfahren von Haltestellen immer Vorfahrt. D) Geschlossene Türen berechtigen mich zur sofortigen Abfahrt. Ich muss nicht auf den Verkehr achten. 83 / 159 Wie ist der Fernbuslinienverkehr in Deutschland hauptsächlich organisiert? A) Große Busunternehmen beherrschen den Fernbusmarkt. Sie fahrenmit eigenen Bussen. B) Kleinere mittelständische Busunternehmen haben sichzusammengeschlossen und sorgen für ein fl ächendeckendesFernliniennetz. C) Lokale Busunternehmen befördern die Fahrgäste. Die DeutscheBahn AG macht Marketing und Vertrieb. D) Fernbusanbieter befördern oft nicht selbst. Sie beauftragenSubunternehmen oder Kooperationspartner. 84 / 159 Wie verhält sich der Fahrer bei einer Talfahrt richtig? A) Er wählt den Gang, den er auch für die Bergfahrt benutzen würde. B) Er wählt den Leerlauf und lässt das Fahrzeug rollen. C) Er wählt einen großen Gang und betätigt die Motorbremse. D) Er wählt einen großen Gang und betätigt die Betriebsbremse. 85 / 159 Welche Verhaltensweisen beim Annähern an Bushaltestellen sind richtig? A) Blinker betätigen B) Fahrgäste, die aussteigen wollen, bereits beim Annähern auffordern,die Sitzplätze freizugeben, um Verspätungen zu vermeiden C) die Geschwindigkeit entsprechend der Verkehrssituation reduzieren D) immer die Warnblinkanlage einschalten E) bei stockendem Verkehr oder Stau die Fahrgäste bereits vor der Haltestelle aussteigen lassen 86 / 159 Was ist ein Merkmal des Gelegenheitsverkehrs? A) Beförderung ist für jedermann zugänglich B) Beförderung von vorab gebildeten Personengruppen C) Bedienung von Haltestellen D) regelmäßige Beförderung von Fahrgästen auf bestimmtenVerkehrsverbindungen 87 / 159 In welcher Situation ist der Reifen-Verschleiß bei einem KOM am größten? A) Wenn der Reifendruck nicht stimmt. B) Wenn der Bus ungleichmäßig besetzt ist. C) Wenn der Bus voll ausgelastet ist. D) Wenn häufig gebremst wird. 88 / 159 Ihr Omnibus hat 20 Fahrgastplätze. Wie viele normgerechte Verbandkästen müssen in diesem Bus vorhanden sein? A) 3 Verbandkästen B) 4 Verbandkästen C) 2 Verbandkästen D) 1 Verbandkasten 89 / 159 Welchen Verkehrsdienst gibt es im grenzüberschreitenden Verkehr innerhalb der EU nicht? A) Gelegenheitsverkehr B) Werkverkehr C) Linienverkehr D) Mannschaftsverkehr 90 / 159 Ein Kraftfahrzeug fährt 80 km/h statt 40 km/h. Wie verändert sich hier der Bremsweg? A) Der Bremsweg wird dreimal so lang. B) Der Bremsweg wird viermal so lang. C) Der Bremsweg wird zweimal so lang. D) Der Bremsweg verändert sich nur wenig. 91 / 159 Welches Fahrverhalten führt häufig zum Sturz ausstiegsbereiter Fahrgäste? A) Einsatz der Dauerbremse zur Verminderung der Geschwindigkeit B) längeres Schleifenlassen der Kupplung beim Herunterschalten zur Verminderung der Geschwindigkeit C) leichte Lenkbewegungen beim Annähern an Busbuchten beigleichzeitig gemäßigtem Bremsen D) ruckartige Lenkbewegungen und starkes Bremsen zur Verminderung der Geschwindigkeit E) übermäßiges Bremsen als Folge zu hoher Geschwindigkeit 92 / 159 Welche Vorteile hat ein Tempomat? A) Er überwacht die Konzentration des Fahrers. B) Er wechselt immer in den richtigen Gang C) Er passt die Geschwindigkeit dem Kurvenradius an. D) Er senkt den Kraftstoffverbrauch durch gleichmäßige Fahrweise. E) Er dient zur Einhaltung von Geschwindigkeitsbeschränkungen. 93 / 159 Wie viele Rollstuhlfahrer dürfen in einem KOM befördert werden? A) so viele, wie Stellplätze für Rollstuhlfahrer ausgewiesen sind. B) so viele, wie im Mittelgang Platz finden. C) so viele, wie Anzahl an Fahrgästen ausgewiesen ist. D) keine 94 / 159 Ungeeignete Schuhe erhöhen das Unfallrisiko beim Fahren. Welche Schuhe dürfen Berufskraftfahrer deshalb beim Fahren nicht tragen? A) Arbeitsschuhe der Klasse S 1 ohne durchtrittsichere Sohle B) Sandalen mit Fersenriemen C) Arbeitsschuhe mit durchtrittsicherer Sohle D) Sandalen ohne Fersenriemen 95 / 159 Welche Fahrbewegungen sind nach dem Abfahren von einer Haltestelle zu vermeiden? A) Beschleunigung wegen einer Lücke im nachfolgenden Verkehr B) abwechselnd beschleunigen und abbremsen C) Eingliedern in den nachfolgenden Verkehr D) starkes Abbremsen zur Vermeidung eines Unfalls 96 / 159 Bei schlechtem Wetter wird die Unfallgefahr größer. Wie kann man hier die Unfallgefahr verringern? A) Sicherheitsabstand vergrößern, Geschwindigkeit anpassen, Aufmerksamkeit verringern B) Geschwindigkeit anpassen, bei dichtem Nebel Sicherheitsabstand zum Vordermann verringern C) Geschwindigkeit anpassen, bei Sichtweite unter 100 m Nebelschlussleuchte einschalten D) Sicherheitsabstand vergrößern, Geschwindigkeit anpassen, Aufmerksamkeit erhöhen E) Sicherheitsabstand vergrößern, Geschwindigkeit verringern, bei Nebel öfter Scheibenwischer betätigen 97 / 159 Sie fahren mit Ihrem Fahrzeug auf einer engen Straße, die an den Seiten überhängende Felsen hat. Was müssen Sie beachten? A) Durch Engstellen soll man schnell fahren, um den nachfolgenden Verkehr nicht zu behindern. B) Das Fahrzeug kann bei einer unebenen Fahrbahn ins Schwanken geraten und seitlich anschlagen. C) Wenn es zu eng wird, soll man das Fahrzeug wenden. D) Durch Engstellen soll man nicht fahren. 98 / 159 Wie kann der Fahrer eines Reisebusses die Wirkung der Fliehkraft bei Kurvenfahrten verringern? A) durch Verringern der Geschwindigkeit B) durch sanftes Beschleunigen C) durch Erhöhung der Lenkkraf D) durch Schalten in den Leerlauf 99 / 159 Als Fahrer im Linienbusverkehr müssen Sie die Haltestellen ankündigen. Ein Fahrgast fühlt sich durch die Ankündigungen gestört. Er bittet Sie, die Haltestellen nicht mehr anzukündigen. Dürfen Sie den Wunsch erfüllen? A) Nein, der Fahrer muss die nächste Haltestelle ankündigen. Das ist Vorschrift. B) Ja, der Fahrer muss die Wünsche der Fahrgäste erfüllen. C) Ja, aber nur bis der Fahrgast aussteigt, der den Wunsch gehabt hat. D) Ja, der Fahrer kann selbst entscheiden, ob er den Wunsch erfüllt. 100 / 159 Wie oft muss ein Feuerlöscher in Omnibussen durch Sachverständige überprüft werden? A) alle 18 Monate B) alle 24 Monate C) alle 6 Monate D) alle 12 Monate 101 / 159 Als Fahrer eines Reisebusses sind Sie auch für die Verladung der Gepäckstücke verantwortlich. Welche der folgenden Aussagen ist richtig? A) Während des Beladens muss ich Stichproben in den Gepäckstücken vornehmen, um zu überprüfen, ob sich gefährliche Gegenstände in den Koffern befinden. B) Ich muss darauf achten, dass jeder Fahrgast nur ein Gepäckstück mitnimmt, egal wie schwer dies ist. C) Ich muss die Gepäckstücke so verladen, dass die Auswirkungen auf das Fahrverhalten des Busses so gering wie möglich sind. D) Ich muss darauf achten, dass keine Koffer im Fahrgastraum untergebracht werden. 102 / 159 Welche Fahrwiderstände wirken sich auf den Kraftstoffverbrauch aus? A) Ohmscher Widerstand B) Luftwiderstand C) elektrischer Widerstand D) Rollwiderstand E) Kohleschicht-Widerstand 103 / 159 Die Höchstgeschwindigkeiten für Kraftomnibusse innerhalb der EU-Staaten sind… A) unterschiedlich. B) nur für Kraftomnibusse über 12 t zGM unterschiedlich. C) alle gleich. D) nur für Kraftomnibusse mit mehr als 17 Sitzplätzen unterschiedlich. 104 / 159 Beim Befahren von engen Kurven neigen Doppeldecker-Omnibusse zum Umkippen. Welche Maßnahme verringert diese Kippgefahr? A) Ausnutzung aller Sitzplätze im Oberdeck B) Ausgleich des Kurvenverhaltens durch Gewichtsverlagerung C) Ausnutzung aller Sitzplätze im Unterdeck D) Nie unter 30 km/h in eine Kurve fahren. 105 / 159 Welche Aussage über den Schwerpunkt ist richtig? A) Bei einem hohen Schwerpunkt ist das Fahrverhalten am besten. B) Bei einem tiefen Schwerpunkt ist das Fahrverhalten am besten. C) Der Schwerpunkt hat keinen Einfluss auf das Fahrverhalten. D) Der Schwerpunkt erhöht die Haftreibung der Reifen. 106 / 159 Welche Reihenfolge ist bei einem Radwechsel richtig? A) Fahrzeug anheben – Radmuttern lösen – Fahrzeug sichern – Ersatzrad montieren – Radmuttern nachziehen – Fahrzeug absenken B) Radmuttern lösen – Fahrzeug anheben – Fahrzeug sichern – Ersatzrad montieren – Fahrzeug absenken – Radmuttern nachziehen C) Fahrzeug sichern – Radmuttern lösen – Fahrzeug anheben – Ersatzrad montieren – Radmuttern nachziehen – Fahrzeug absenken D) Fahrzeug sichern – Radmuttern lösen – Fahrzeug anheben – Ersatzrad montieren – Fahrzeug absenken – Radmuttern nachziehen 107 / 159 Wie verhalten Sie sich als Fahrer eines Linienbusses im Stadtverkehrangemessen, um andere Fahrgäste vor einem betrunkenen und randalierenden Fahrgast zu schützen? A) Ich halte sofort an und weise den randalierenden Fahrgast mitNachdruck aus dem Bus. B) Das geht mich gar nichts an. Die Fahrgäste sollen dieses Problemuntereinander regeln. C) Ich halte an der nächsten Haltestelle an, öff ne die Türen undermahne diesen Fahrgast. D) Ich begebe mich unverzüglich zu dem Randalierer und rede auf ihnein. 108 / 159 Der Fahrer eines Reisebusses hat Pause. Darf der Bus am Haltestellenzeichen parken? A) Ja, aber nur wenn Ziel- und Streckenschilder entfernt wurden. B) Nein, das ist grundsätzlich nicht erlaubt. C) Ja, das ist erlaubt. D) Nein, es sei denn, dass das Warnblinklicht eingeschaltet ist. 109 / 159 Welche Möglichkeiten haben Sie, Verspätungen im Fahrplan auszugleichen? A) auf Pausen verzichten B) Einstellung des Zahlgeschäftes C) zügiges Verkaufen der Fahrscheine D) leichtes Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit E) zügiges Bedienen von Haltestellen 110 / 159 In Österreich müssen alle Fahrzeuge über 3,5 t zulässigemGesamtgewicht Maut bezahlen. Wie wird die Höhe der Maut berechnet? A) nach Zeiträumen, z.B. Tage, Wochen und Monate B) nach gefahrenen Kilometern und Anzahl der Achsen C) nach Anzahl der Fahrten durch Österreich im Jahr D) nur nach gefahrenen Kilometern 111 / 159 Sie beladen Ihren Reisebus. Sie merken, dass mehrere Koffer nicht in den Gepäckraum passen. Wo können Sie diese Koffer abstellen? A) vorne im Bus, damit Sie die Koffer immer sehen B) in dem Mittelgang vom Bus C) vor dem Ausstieg hinten D) in der Bordküche, wenn die Bordküche bei dieser Fahrt nicht benutzt wird 112 / 159 In welcher Situation kann der Fahrer eines Kraftfahrzeuges auf höhere Drehzahlen verzichten? A) Er fährt auf eine größere Steigung zu. B) Er befindet sich im schweren Gelände. C) Er rollt auf ebener Landstraße dahin. D) Er will überholen. 113 / 159 Welche Aussagen über Türschließsysteme sind richtig? A) Der Fahrer muss die Schließkraft der Türen täglich neu einstellen. B) Die Schließkraft muss begrenzt sein, damit Fahrgäste nicht eingeklemmt werden können. C) Die Schließkraft muss möglichst hoch sein. D) Türen von Kraftomnibussen werden immer elektrisch betätigt. E) Der Fahrer hat die Funktion des Türschließsystems regelmäßig zu prüfen. 114 / 159 Wie muss der Fahrer Haltestellen im Linienbusverkehr ansagen? A) Der Fahrer muss alle Haltestellen rechtzeitig ansagen. B) Der Fahrer muss die Haltestellen nur im Ort ansagen. C) Der Fahrer muss die Haltestellen nur ansagen, wenn mehr als 5 Fahrgäste im Bus sind. D) Der Fahrer entscheidet allein, ob er Haltestellen ansagt oder nicht. 115 / 159 Fahrt mit einem Kraftomnibus (KOM) im Winter: Was muss der Fahrer besonders beachten? A) nichts, weil es keine Vorschriften zum Winterdienst gibt B) dass die Ein- und Ausstiege frei von Schnee und Eis sind C) dass keine Wintersportgeräte in das Fahrzeug mitgenommen werden D) dass die Temperatur im KOM immer gleich ist 116 / 159 Sie fahren an einem heißen Sommertag mit einer Reisegruppe in Ihrem Reisebus. Welche Aussage zu den Fahrzeugtüren ist richtig? A) Alle Fahrzeugtüren müssen geschlossen sein. B) Der Fahrer kann selbst entscheiden, ob er die vordere Tür kurz off enlässt. C) Wenn die Fahrgäste einverstanden sind, darf der Fahrer die vordereTür öff nen. D) Es gibt keine Vorschriften über das Off enlassen und Schließen vonFahrzeugtüren. 117 / 159 Wie sollte man auf einer glatten Fahrbahn anfahren? A) In einem mittleren Gang mit hoher Drehzahl; eine zusätzlich schleifende Kupplung bedeutet die beste Traktion. B) In einem niedrigen Gang mit niedrigsten Drehzahlen; dabei die Kupplung möglichst sanft und dosiert betätigen. C) In einem niedrigen Gang mit möglichst hohen Drehzahlen; dabei die Kupplung schleifen lassen. D) Im kleinsten Gang mit höchster Drehzahl drehen die Räder am besten durch. Das bedeutet bestes Vorankommen. 118 / 159 Busfahrer im Linienverkehr müssen mit Konfliktsituationen rechnen. In welchen Situationen ist die Gefahr eines Streites mit Fahrgästen am größten? A) bei Leerfahrten B) beim Verkauf von Fahrausweisen C) bei der Beförderung alkoholisierter Teilnehmer vonGroßveranstaltungen D) beim pünktlichen Abfahren von der Haltestelle E) bei der Kontrolle von Fahrausweisen 119 / 159 Welches Fahrverhalten ist richtig beim Einfahren in Haltestellenbuchten? A) Blinker setzen, schnittiges Einfahren B) Blinker setzen nicht nötig, möglichst flachen Einfahrtwinkel wählen C) Keinen Blinker setzen, mit geringer Motordrehzahl einfahren D) Blinker setzen, möglichst flachen Einfahrtwinkel wählen 120 / 159 Wovon ist die Fliehkraft bei der Kurvenfahrt abhängig? A) vom Zustand der Reifen B) von der Lage des Schwerpunktes C) vom Zustand der Fahrbahn D) von der Geschwindigkeit und dem Kurven-Radius 121 / 159 Sie fahren mit dem Lkw nach England. Im Fährhafen in Frankreich merken Sie, dass die Plane nicht mehr richtig verschlossen ist. Es könnte sein, dass sich eine Person zwischen den Gütern versteckt hat. Wie verhalten Sie sich hier richtig? A) Ich rufe in den Laderaum hinein. Wenn sich keiner meldet, fahre ich los. B) Ich gehe der Sache nicht weiter nach, sondern verschließe die Plane wieder ordnungsgemäß. Ladungssicherung ist schließlich sehr wichtig. C) Ich beachte das nicht. Wenn sich jemand im Laderaum versteckt, ist das für mich während der Fahrt nicht gefährlich. D) Ich schaue nach und melde den Hafenbehörden den Verdacht. Ein illegaler Einwanderer könnte sich auf der Ladefläche versteckt haben. 122 / 159 Sie wollen mit dem Bus abbiegen. Welches Fahrverhalten ist falsch? A) Überstreichen von Fahrstreifenbegrenzungen mit Teilen der Karosserie B) Überstreichen von Sperrflächen mit Teilen der Karosserie C) Überfahren von Gehwegen D) Überstreichen von Gehwegen mit Teilen der Karosserie 123 / 159 Wieviel Meter fährt ein Kfz in einer Sekunde bei 100 km/h? A) 10 Meter B) 28 Meter C) 60 Meter D) 36 Meter 124 / 159 Sie nähern sich mit Ihrem Kraftomnibus (KOM) im Linienverkehr innerorts einer unübersichtlichen, scharfen Rechtskurve. Welche Fahrweise ist am besten geeignet, um Fahrgäste nicht zu gefährden? A) Schnell weiter fahren, weil man in allen Kurven in Deutschland mindestens 25 km/h fahren kann. B) In die Kurve hinein fahren, dann gleichmäßig abbremsen, weil die Fahrgäste so nur wenig Seitenkräfte bemerken. C) Beim Einfahren nicht ruckartig lenken, um stehende Fahrgäste nicht zu gefährden. D) Auf der Gegenfahrbahn fahren, damit die Kurve nicht so gefährlich ist. 125 / 159 Welchen Einfluss hat die Lage des Schwerpunktes auf das Fahrverhalten eines Kraftomnibusses (KOM)? A) Der Schwerpunkt hat keinen Einfl uss auf das Fahrverhalten. B) Bei einem hoch liegenden Schwerpunkt wird die Kippkante desKraftfahrzeugs schneller erreicht. C) Beim Abbremsen neigt sich das Kraftfahrzeug nach hinten. D) Beim Anfahren neigt sich das Kraftfahrzeug nach vorn. 126 / 159 Beim Anruf-Sammeltaxi muss der Fahrgast seinen Fahrtwunsch in der Regel über eine Rufsäule an der Haltestelle oder über eine spezielle Telefonnummer bei einer Leitstelle anmelden. Warum werden Anruf-Sammeltaxis im Vergleich zum traditionellen Linienverkehr immer wichtiger? A) Weil immer mehr Fahrgäste den Komfort des Verkehrs von Haus zu Haus schätzen und sich diesen mit wachsendem Durchschnittseinkommen auch leisten können. B) Weil man damit im Berufsverkehr schnellere Taktfolgen anbieten kann. C) Weil Sammeltaxis in engen Innenstädten besser rangieren können als die klassischen Linienbusse. D) Weil sie in nachfrageschwächeren Gebieten als kostengünstigere Alternative zum Linienverkehr mit festem Fahrplan eingesetztwerden. 127 / 159 Wie oft muss ein Feuerlöscher in Omnibussen durch Sachverständige überprüft werden? Anzahl Monate: Prüfen 128 / 159 Welche Beladung verschlechtert das Fahrverhalten bei einem Doppeldeckerbus deutlich? A) voller Gepäckraum; alle Sitzplätze im Unterdeck benutzen B) leerer Gepäckraum; nur die Sitzplätze im Oberdeck benutzen C) leerer Gepäckraum; nur die Sitzplätze im Unterdeck benutzen D) voller Gepäckraum; alle Sitzplätze im Oberdeck benutzen 129 / 159 Was kann passieren, wenn die Fliehkraft an einem Bus die Seitenführungskräfte der Reifen übersteigt? A) Die Räder an der Antriebsachse blockieren. B) Der Rollwiderstand wird größer. C) Der Luftwiderstand wird größer. D) Das Fahrzeug schleudert oder es kippt um. 130 / 159 Wie können Sie Verspätungen im Fahrplan ausgleichen? A) zügiges Bedienen von Haltestellen, zügiges Verkaufen der Fahrscheine B) leichtes Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit C) keine Fahrscheine mehr verkaufen D) von der Linienstrecke abweichen 131 / 159 Wie verändert sich beim Bremsen die Belastung der Achsen? A) Die Vorderachse wird entlastet. B) Die Belastung der Vorder- und Hinterachsen erhöht sich in gleichem Maße. C) Die Hinterachse wird belastet. D) Die Hinterachse wird entlastet. E) Die Vorderachse wird belastet. 132 / 159 Anfahren mit Lkw oder Bussen: Welche Aussage ist falsch? A) Beim Anfahren soll man vor dem Einkuppeln den Motor auf eine mittlere Drehzahl bringen. B) Beim Anfahren soll man die Motordrehzahl erst nach dem vollständigen Einkuppeln erhöhen. C) Vorsichtiges Einkuppeln mit niedriger Motordrehzahl schont das Material. D) Man soll immer mit dem Gang anfahren, wie es in der Betriebsanleitung steht. 133 / 159 Was beeinflusst die Verkehrssicherheit eines Kraftfahrzeugs? A) das mitgeführte Reserverad B) der Ladezustand der Batterien C) der Zustand der Bereifung D) die ausreichende Anzahl an Verbandkästen 134 / 159 Fahren: Wovon ist der Luftwiderstand bei einem Bus abhängig? A) von der Anzahl der Fahrgäste B) vom Schwerpunkt des Busses C) von den zulässigen Achslasten D) von der gefahrenen Geschwindigkeit 135 / 159 Aus welchem Dokument können Sie die zulässige Achslast Ihres Fahrzeuges entnehmen? A) ASOR-Bescheinigung B) Linienverkehrs-Genehmigung C) Zulassungsbescheinigung Teil I D) Prüfprotokoll der Abgasuntersuchung 136 / 159 Wie lang darf ein Omnibus mit Anhänger maximal sein? Meter: Prüfen 137 / 159 Sie fahren Schüler im freigestellten Schülerverkehr mit einem Omnibus. Daher müssen Sie ein Schulbusschild anbringen. Welche beiden Merkmale sind richtig? A) hinten: ein quadratisches Schulbusschild 60 x 60 cm B) vorne: ein quadratisches Schulbusschild 40 x 40 cm C) vorne: ein quadratisches Schulbusschild 70 x 70 cm D) hinten: ein quadratisches Schulbusschild 50 x 50 cm E) vorne: ein quadratisches Schulbusschild 30 x 30 cm 138 / 159 Wie viele Personen darf man in einem Kraftomnibus (KOM)befördern? A) so viele, wie ausreichend Platz haben B) so viele, wie die Zulassungs-Bescheinigung Teil 1 erlaubt C) 10 % mehr als die Zulassungs-Bescheinigung erlaubt D) so viele, wie es Sitzplätze gibt 139 / 159 Wie nennt man ÖPNV-Buslinienverkehre, die kostendeckend betrieben werden können? A) Sonderlinienverkehre B) eigenwirtschaftliche Verkehre C) gemeinnützige Verkehre D) gemeinwirtschaftliche Verkehre 140 / 159 Nebel im Straßenverkehr ist besonders gefährlich. Was machen Sie, wenn Sie auf eine Nebelwand zufahren? A) Klimaanlage ausschalten B) Immer die Nebelschlussleuchte einschalten C) Abstand zum Vorausfahrenden verringern D) rechtzeitig Licht (Abblendlicht) einschalten E) Geschwindigkeit frühzeitig verringern 141 / 159 Sie parken Ihren Reisebus auf einem Rastplatz. Ein Fahrgast meldet einen Brand in der Bordküche. Die Fahrgäste befinden sich noch im Bus. Was müssen Sie sofort machen? A) Zuerst den Bus vorschriftsmäßig absichern. B) Alle Türen zur sofortigen Evakuierung öffnen. C) Kontakt mit dem Unternehmen aufnehmen, um Vorgehen abzusprechen. D) Die Fahrgäste zum zügigen und geordneten Verlassen des Busses auffordern. E) Die Fahrgäste bitten, Ruhe zu bewahren und im Bus zu bleiben. 142 / 159 Sie führen im Rahmen einer Ausflugsfahrt mit einer Reisegruppe eine Stadtrundfahrt durch. Dürfen Sie die in der Innenstadt vorhandenen Bussonderspuren nutzen, die mit folgendem Verkehrszeichen gekennzeichnet sind? Welche Aussage ist richtig? A) Die Sonderfahrstreifen dürfen im Gelegenheitsverkehr nur an Sonn- und Feiertagen benutzt werden. B) Die Sonderfahrstreifen dürfen nur von Omnibussen der örtlichen Busunternehmer benutzt werden. C) Die Sonderfahrstreifen dürfen nur von Omnibussen des Linienverkehrs benutzt werden. D) Da dies wesentlich zur Stauvermeidung beim Pkw-Verkehr beiträgt, darf ich die vorhandenen Bussonderspuren nutzen. 143 / 159 Wie viele Feuerlöscher müssen mindestens in Ihrem Bus (kein Doppelstockbus) sein? A) 3 Feuerlöscher B) 4 Feuerlöscher C) 1 Feuerlöscher D) 2 Feuerlöscher 144 / 159 Welche der Aussage trifft auf eine wirtschaftliche Fahrweise zu? A) Eine wirtschaftliche Fahrweise verlängert die Fahrzeiten. B) Eine wirtschaftliche Fahrweise erhöht leicht den Reifenverschleiß im Anhängerbetrieb. C) Wenn man viel schaltet und bremst, dann reduziert man den Fahrzeugverschleiß und damit die Reparatur- und Wartungskosten. D) Mit einer wirtschaftlichen Fahrweise reduziert man den Kraftstoffverbrauch. 145 / 159 Gibt es eine Anschnall-Pflicht für Fahrgäste im Reise-Omnibus? A) Ja, der Gurt darf allerdings für Toilettengänge kurzfristig gelöst werden. B) Nein, eine generelle Anschnallpflicht für Busreisende besteht nicht. C) Ja, der Gurt darf während der Fahrt nicht gelöst werden. D) Eine Anschnallpflicht besteht nur für Kinder unter 12 Jahren. 146 / 159 Welche Aussage trifft auf einen nach Herstellerangaben eingestellten Reifenluftdruck zu? A) Die Lebensdauer des Reifens ist am höchsten. B) Die Lebensdauer des Reifens ist am niedrigsten. C) Der Reifendruck kann ohne Auswirkungen bis zu einem Bar von den Herstellerangaben abweichen. D) Der Reifendruck hat keine Auswirkung auf das Fahrverhalten. 147 / 159 Welches Fahrverhalten führt häufig zum Sturz ausstiegsbereiter Fahrgäste? A) Einsatz der Dauerbremse zur Verminderung der Geschwindigkeit B) gleichzeitig leichte Lenkbewegungen und gemäßigtes Bremsen C) längeres Schleifenlassen der Kupplung beim Herunterschalten zur Verminderung der Geschwindigkeit D) ruckartige Lenkbewegungen und starkes Bremsen zur Verminderung der Geschwindigkeit 148 / 159 Zu welcher Brandklasse gehören Gase (z. B. Erdgas, Butan oder Wasserstoff)? A) Brandklasse D B) Brandklasse C C) Brandklasse B D) Brandklasse A 149 / 159 Welchen Fahrwiderstand kann man durch regelmäßige Wartung beeinflussen? A) Steigungswiderstand B) Beschleunigungswiderstand C) Rollwiderstand D) Bremswiderstand 150 / 159 Sie wollen die Nutzlast eines Fahrzeuges errechnen. Welche Angaben brauchen Sie? A) Leermasse B) Luft- und Rollwiderstand C) Motorleistung und Drehzahl D) Tragfähigkeit der Reifen und Leermasse E) Zulässige Gesamtmasse 151 / 159 Welches Verhalten erhöht das Risiko für Verkehrsunfälle? A) während der Fahrt die Adresse aus dem Fahrauftrag insNavigationsgerät eingeben B) während der Fahrt mit Freisprechanlage telefonieren C) vor der Fahrt das Navigationsgerät programmieren D) vor der Fahrt Getränke ausgeben 152 / 159 Welches Fahrverhalten ist richtig beim Verlassen von Buscaps? A) den Blinker setzen, nachfolgenden Verkehr beachten; bei entsprechender Lücke in den Verkehr einordnen B) keinen Blinker setzen, da die Abfahrt in gerader Fahrtrichtung erfolgt und Busse bei der Ausfahrt Vorrang haben C) Blinker setzen, schnittiges Ausfahren, um Fahrzeit einzusparen D) keinen Blinker setzen, da Busse Vorrang haben; bei entsprechender Lücke in den Verkehr einordnen 153 / 159 Welchen Vorteil hat ein Verkehrsverbund? A) Verschiedene Linienbus-Unternehmen nutzen die Fahrzeugegemeinsam. B) Verschiedene Linienbus-Unternehmen haben das gleiche Personal. C) Verschiedene Reisebus-Unternehmen sprechen ihre Preise ab. Damitsind einheitliche Fahrpreise gewährleistet. D) Verschiedene Linienbus-Unternehmen haben die gleichenFahrscheine, Fahrpläne und Preise. 154 / 159 Welche Sitzplätze sind bei einem Doppeldeckerbus zuerst zu besetzen? A) Sitzplätze im Unterdeck B) Sitzplätze gleichmäßig oben und unten besetzen. C) Die Reihenfolge der Besetzung ist egal. D) Sitzplätze im Oberdeck 155 / 159 Wann sollte man den Geschwindigkeitsregler (Tempomat) benutzen? A) nur bei hohen Geschwindigkeiten B) nur bei nasser Fahrbahn C) nur bei Steigungen oder Gefällen D) wenn die Verkehrsverhältnisse eine gleichbleibende Geschwindigkeit erlauben. 156 / 159 Sie fahren auf einer 3-spurigen Bundesautobahn. Alle Fahrgäste in Ihrem Reisebus sitzen. Welche/n Fahrstreifen dürfen Sie benutzen, wenn die Verkehrsdichte dies erlaubt? A) nur den rechten Fahrstreifen B) alle 3 Fahrstreifen C) nur den mittleren Fahrstreifen D) nur die 2 rechten Fahrstreifen 157 / 159 Sie fahren einen im Jahr 2018 zugelassenen Reisebus mit Tempo-100-Zulassung. Welche Sitzplätze müssen Sicherheitsgurte haben? A) nur der mittlere Platz in der letzten Reihe B) nur die Plätze für Fahrer und Reiseleiter. C) alle D) nur die Plätze in der ersten Reihe 158 / 159 Sie kommen mit Ihrem Fernlinienbus an einem Busbahnhof an. Der Abwassertank der Bordtoilette ist voll. Wie verhalten Sie sich in dieser Situation richtig? A) Ich leere den Tank an einer Entsorgungsstation auf demBusbahnhof. Dann haben die Fahrgäste bei der nächsten Fahrt einegeleerte Toilette. B) Ich leere den Tank nicht. Aber auf der nächsten Fahrt muss ich jedehalbe Stunde auf einem Parkplatz halten, damit die Fahrgäste zurToilette gehen können. C) Ich leere den Tank in einen Gully auf dem Busbahnhof. Dann habendie Fahrgäste bei der nächsten Fahrt eine geleerte Toilette. D) Ich leere den Tank nicht. Das ist die Aufgabe desReinigungspersonals. 159 / 159 Wer ist für die Betriebs- und Verkehrssicherheit des Fahrzeuges und dessen vorschriftsmäßigen Einsatz verantwortlich? A) der Fahrzeugführer allein B) der Unternehmer allein C) der Fahrzeughalter allein D) der Fahrzeugführer und der Fahrzeughalter 0% Test neu starten